Alles, was ihr braucht, wird von euch selbst hergestellt

Wenn ihr begonnen habt, euch mit der neuen Welt auseinanderzusetzen, in der es kein Geld mehr gibt und in der jeder tun und lassen kann, was er will, dann müsst ihr euch Gedanken machen, wie ihr eure besonderen Gegenstände herstellt, die euch das Leben erleichtern und komfortabler gestalten. Ihr braucht Kleidung und andere Produkte, die ihr im täglichen Leben haben wollt – wie ihr zu diesen Produkten kommt, ist ebenfalls eine sehr wichtige Aufgabe. Ihr braucht die Stoffe, aus denen eure Kleider gemacht werden, und ihr braucht Menschen, die dies sehr gerne tun und die sich darum bemühen, dass alle ihren individuellen Stil in ihrer Lebensform zum Ausdruck bringen können. Dazu gehören Materialien und Produkte im Haushalt ebenso wie Produkte, die ihr am eigenen Leib tragen wollt.

In diesem Bereich sollt ihr einen Weg finden, wie den Menschen mitgeteilt werden kann, welche Aufgaben zu erledigen sind, und wer sich in welchen Bereichen einbringen möchte, der sollte dies ebenfalls kundtun können. Somit hat jeder seine persönliche Aufgabe, die ihm Spaß macht und auf der aufbauend er für die Gemeinschaft etwas Wertvolles vollbringen kann. Dies kann zentral organisiert werden, aber auch Einzelne können für sich bestimmen, dass sie z.B. gerne für andere Menschen Kleidung herstellen, und das tun sie dann in dem Ausmaß, wie sie sich das selbst vorstellen.

So kann jeder das tun, was ihm persönlich am meisten Freude bereitet. Natürlich kann nicht ein Einzelner Kleidung für die ganze Gemeinschaft herstellen, doch ist es wichtig, dass alle wissen, dass derjenige dies tut und dass er sich für andere gerne einsetzt und sein Know-how weitergibt, dass andere sich ihm anschließen können und dadurch der Dienst an der Gemeinschaft größer wird. Andere Produkte, wie z.B. Möbel und sonstige Haushaltsprodukte, können natürlich auch nicht von einem Einzelnen hergestellt werden, doch die Regionen wollen sich ja selbst versorgen und dadurch wird es notwendig werden, dass man sich zusammentut und dass Unternehmen entstehen, die nicht im Sinne von Unternehmertum geführt werden, sondern die letztlich das herstellen, was sich die Gemeinschaft wünscht und was sie braucht. Solche Unternehmen können durchaus von beachtlicher Größe sein, doch werden die Menschen dort nur so viel arbeiten, wie sie selbst Freude daran haben, und es wird keine Verpflichtung geben und daher müssen die Unternehmer dafür sorgen, dass die Menschen sehr gerne dorthin kommen, um ihren Beitrag zu leisten.

Überlegt, wie das alles funktionieren kann, und bedenkt, dass die Versorgung der Region im Vordergrund steht und dass möglichst geringe Aufwendungen für den Transport von Rohmaterialien angestrebt werden, denn alles sollte möglichst aus der Region stammen. Alle Produkte sollten hier in der Region hergestellt werden können und niemand sollte große Transportwege in Kauf nehmen müssen. Ebenso sollte niemand weite Wege zu dem Platz zurücklegen müssen, an dem er seinen Beitrag zur Gemeinschaft leistet. Bereitet euch darauf vor!

Nehmt dies als Anlass, um generell nachzudenken, wie lange Menschen arbeiten sollen, was ihnen gut tut und was sie an Zeit benötigen, um den Freuden des Lebens und der persönlichen Entwicklung nachzugehen. Dies ist der wichtigste Punkt überhaupt, denn der Beitrag zur Allgemeinheit ist zwar gut und wichtig, doch das höchste Gut ist die Entwicklung des Einzelnen hin zu seiner höchsten Stufe, die er in diesem Leben erreichen kann und diesem Aspekt solltet ihr alle viel Aufmerksamkeit schenken.

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138 Veröffentlichungen

  1. Claudia von Sulecki sagt (am 18. Mai 2012 um 09:45 Uhr):

    Hallo liebe Mitseelen,

    nachdem ich kürzlich mit meiner Nichte (die langsam erwacht) darüber gesprochen habe, was sie und ihr Mann machen würden, wenn sie nicht mehr die jetzige Arbeit tun müssten, war sie erstmal total sprachlos. Dann hatte sie spontan die Idee, dass ihr Mann gern Möbel herstellt und meinte, das würde ihm sicher viel Freunde machen. Beim Thema Kleidung kamen wir dann darauf, dass es – speziell an kalten, dunklen Winterabenden – Spass macht zu stricken. Man kann ja auch Baumwolle verwenden und da kamen wir an eine Grenze: woher kommt die Baumwolle, wenn wir alles aus bzw. in der Region herstellen wollen? Es gibt ja Leute, die keine Wolle vertragen…

    Bleiben wir bei der Wolle. Also Schafe scheren könnte ich mir vorstellen, naja, zumindest eins :-) sofern es stillhält :-) Hier lachen sich die Leute, die momentan in der Landwirtschaft arbeiten vermutlich halbtot, stimmts :-) ?

    Wenn man also die Wolle vom Schaf – wie auch immer – runter hat, dann muss man sie bearbeiten/verarbeiten…
    Meine Oma hatte noch ein Spinnrad, nur hab ich beispielsweise keine Ahnung wie man das bedient. Wäre schon interessant es zu lernen, zumal ich davon ausgehe, dass ich mich wie Dornröschen stechen würde, aber glücklicherweise nicht in Schlaf fallen würde :-) Gibt es jemand in der Gegend von Frankfurt, der ein Spinnrad hat und mir das vielleicht beibringen würde? Ich biete im Gegenzug Strickkurse (oder auch Häkeln etc.) an.

    Was die Lebensmittel betrifft, da sieht es besser aus, fast jeder von uns hier in der Siedlung zieht irgendwas auf dem Balkon und da könnte man einige Leute mitversorgen und untereinander tauschen. Wenn ich mit meinen Hunden Gassi gehe sehe ich weitläufige Kartoffelfelder und jede Menge Obstbäume, die da einfach so in der Landschaft rumstehen. Die Äpfel haben wir schon probiert, die sind gut :-) und meine Hunde mögen sie auch :-)

    Durch dieses “Brainstorming” mit meiner Nichte wurde mir nochmal richtig klar, dass es wirklich wichtig ist, dass wir uns zusammenfinden, um solche Dinge zu besprechen. Leider gibt es – soweit mir bekannt ist – in Frankfurt noch keine Gruppe, falls doch, wäre ich für eine Info dankbar. Zwar versuche ich gerade mit einigen Leuten was aufzubauen, aber wir sind zuwenige, also kommt in Scharen, damit wir systematisch solche Dinge besprechen!

    LICHT UND LIEBE FÜR ALLES WAS IST

    Claudia

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  2. Edeltraud sagt (am 15. Mai 2012 um 22:38 Uhr):

    Ich grüsse EUCH ALLE die sich Gedanken machen und bereits auf dem Weg sind.Wir die in diese zeit hineingeboren wurden haben doch lang schon gemerkt-das die Veänderungen in die meisten Lebensbereiche total veraändert haben-Ist es nicht so-das zb.in punkto Lebensmittel-alles was beim Menschen mit Leben und Überleben zu tun hat wieder mit den sogenannten Reichen zu tun hat(NOCH)Wo sind sie geblieben die Läden aus unserer Kindheit-bei Tante Emma konnte man auch Sonntag anklopfen-in der Regel war sie hilfreich zur Seite.Da fallen mir spontan ein paar kl.GEschichten(Tatsachen)dazu ein.Ein grosses Kaufhaus-Zentrum entsteht-aber dafür wurden in einer Kleinstadt gleich mehrere “EMMALÄDEN GESCHLOSSEN-hatte auch viel mit Liebe Vertrautheit und Miteinander zu tun gehabt-denn da gab es noch nicht überall TV-Medien usw.Die Kommunikation war für viele Menschen ein wihtiger sozialer Punkt-es gab wirklich bei vielen Menschen Anlaufstellen-FÜREINANDER-MITEINANDER.natürlich gab u d gibt es -weil wir einfach noch irdiach sind-Gerede-Intrigen -aber sehr viel Hilfsbereitschaft und Verbundenheit.Spür schon dass sich da vieles ändert-wen es auch nicht SICHTBAR”ist.Je mehr wir füreinander da sind-jetzt schon-habt ihr es bestimmt und immer wieder erlebt-das LTE ODER AUCH ÄLTERE Menschen irgendwo hilfloa in den Märkten stehen-die meisten gehn dran vorbei wie gesteuert auf ihr eigeneswas will I C H NOCH ZU-übersehn das da ein MENSCH STEHT DER HILFEbraucht-frage mich oft wo ist da die Menschlichkeit die das MENSCHSEIN” ausmacht?das sollte schon ein Schritt in die neue ZEIT sein-hat man noch Kinder unter einem Dach sollte man sie unbedingt mit klaren lieben Worten mit einbeziehen-erklären-reden-oberstes Gebot ein Miteinander-Füreinander-Hilfsbereitschaft-denn die Kinder der neuen Zeit haben es auch in sich gespeichert-die Eltern sind als Vorbild gefordert-wieder mit Liebe-der Umgang mit ihren Mitmenschen ist wichtig-denn sie gehen ja noch länger weiter in die neue Zeit.Wenn wir alle die wir da an unserer Technik sitzen-die auch trotzdem wichtig ist.Denke,das sich alles und alle einfinden wenn es soweit ist um WICHTIGES” zu klären-zu regeln-zu handeln.In diesem Sinne seid umarmt in menschlicher Liebe-bis bald-LICHT LIEBE VERTRAUEN-MENSCHLICHKEIT-GÜTE von Herzen eure Edeltraud

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    • Claudia von Sulecki sagt (am 16. Mai 2012 um 09:30 Uhr):

      Hallo Edeltraud,

      Du hast total Recht, die Tante Emma Läden waren auch ein Stück Sozialtreffpunkt. Ich erinnere mich, dass ich als Kind vom Ladenbesitzer angehalten wurde einer alten Dame die Tasche nach Hause zu tragen u.ä. Mit dieser Dame und anderen hatte ich dann noch jahrelang Kontakt, was für beide Seiten gut war. Da meine Eltern berfulich sehr eingespannt waren und meine Oma zu weit weg, waren sie so etwas wie ein Oma-Ersatz :-)

      Ich merke ja selbst, dass ich jetzt, wo ich älter werde es sehr vermisse, dass keiner von meiner Familie hier in der Nähe wohnt, und dass der Kontakt mit den Nachbarn auf Grüße beschränkt ist. Vor kurzem hatte ich eine Lebensmittelvergiftung und mir blieb nichts übrig als einen Pflegedienst zu rufen und natürlich auch teuer zu bezahlen, da ich mir nicht einmal einen Tee kochen konnte. Außerdem musste ich einen Tiersitterservice beauftragen, der mit meinem Hund Gassi ging. Das war aber nicht das Schlimmste. Als schrecklich empfand ich, dass ich zwar “versorgt” wurde, mir aber die menschliche Wärme und Nähe fehlte…

      Andererseits merke ich aber auch, dass immer mehr Menschen, die ich über die neue Zeit und die Möglichkeiten informiere, bereit sind sich mit den Thema zu befassen und sich Gedanken zu machen. Das war vor einigen Monaten noch nicht so.

      Ich denke, dass mit dem Erwachen von immer mehr Menschen auch mehr Liebe in unsere Welt kommt. Wir alle werden ja daran arbeiten unsere neue Welt zu gestalten wie wir sie haben wollen. Dazu gehört dann auch die Gegenseitige Unterstützung in liebevoller Weise.

      Du hast Recht, jeder von uns ist aufgefordert seinen Beitrag zu leisten und es ist erfreulich zu sehen, dass es immer mehr werden.

      Licht und Liebe für ALLES WAS IST

      Claudia

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  3. Katja Selina sagt (am 7. Mai 2012 um 16:14 Uhr):

    Ich bins mal wieder, die Perle der Liebe – Katja Selina

    Hallo meine Lieben Lichter,

    nachdem soviele Fragen auftauchen, wie wir unsere neues Leben gestalten möchten habe ich diesen Text für euch rüberkopiert. Quelle: http://www.botschafterdeslichts.com

    Licht & Liebe

    eure Katja Selina
    _________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Wie erschaffe ich mein neues Leben?

    —————————————————————————
    Quelle entnommen aus der Website von Christopher Fasching: www. Botschafterdeslichts.com

    Die geistige Welt fordert uns auf, unsere neue Welt zu definieren – d.h. sie neu zu erschaffen. Dazu muss gesagt werden, dass wir grundsätzlich in zwei Welten leben – die eine ist unsere “persönliche Welt”, die wir durch unsere Gedanken, Überzeugungen und Ängste definieren. Die andere ist unsere “gemeinsame – die globale Welt”, die wir nur gemeinsam als Kollektiv neu erschaffen können. Seine persönliche Welt erschafft jeder selbst und unsere gemeinsame ist die Summe unserer Vorstellungen – wie chaotisch sich diese heute präsentiert, ist für jedermann wahrnehmbar. Was nichts anderes heißt, als dass wir diese zusammen neu definieren müssen, doch zuvor sollte jeder einzelne Mensch seine eigene Welt für sich ganz alleine und für sein unmittelbares Umfeld definieren. Hier eine kleine Hilfestellung:

    Grundsätzliches:

    Schreibe alles auf und lass Dir Zeit dafür – sei so konkret und ausführlich wie möglich und lasse keinen Bereich Deines Lebens aus. Alle Grenzen, die Du heute noch glaubst auferlegt bekommen zu haben, musst Du weglassen – Du musst Dich über sie hinwegsetzen und davon ausgehen, dass es diese Grenzen nicht gibt, denn sie existieren in Wahrheit wirklich nicht! Halte unbedingt schriftlich fest:
    •Alles, was in Deinem Leben vorkommen soll, was Du heute vermisst, das sollte auf jeden Fall ganz konkret hier beschrieben sein.
    •Alles, was in Deinem künftigen Leben nicht mehr existieren sollte, das gehört ebenso definiert und klar gesagt, was sich stattdessen in Deinem Leben einfinden soll.
    •Definiere, wo Du lebst und mit wem Du dort lebst und wie Du Dich dort fühlst.

    Körper/Geist/Seele:
    •Beschreibe Dein Körpergefühl, den Zustand Deines Körpers und alles, was Du über Deinen Körper zum Ausdruck bringst.
    •Der geistige Zustand ist wichtig für Dein neues Leben, also beschreib genau, welche Fähigkeiten Du entwickelt hast und beschreibe, was genau Du alles gelernt hast, um Deine geistigen Fähigkeiten weiter auszubauen. Schreib auch, was Du alles erfahren möchtest, wie Dein Leben aus geistiger Sicht neu definiert aussieht.
    •Es ist von Vorteil, hier genau zu definieren, was Dein Seelenplan beinhaltet, sofern er Dir bekannt ist. Ist er es nicht, so kannst Du festhalten, dass Du gemäß Deinem Seelenplan alle Aufgaben erfüllst, die Du Dir ausgesucht und in die Inkarnation mitgebracht hast. Sofern Du dies erfüllen möchtest und Du dies hiermit möglich machst, kannst Du davon ausgehen, dass Du ein erfülltes Leben hast.

    Materielles:
    •Definiere Dein Zuhause – beschreib, wie es aussieht und wie Du Dich dort fühlst.
    •Beschreib Deine Arbeitsstätte und wie Du Dich dort fühlst.
    •Beschreib, was Du materiell (kein Geld und Reichtümer!) zur Verfügung hast und wie es Dir damit ergeht.

    Arbeit:
    •Beschreibe, was Du alles leben möchtest, womit Du Dich beschäftigen möchtest, was Du mit Deiner Arbeit erreichst und für wen Du es tust und wie Du Dich dabei fühlst.

    Allgemeines:
    •Schreib hier alles auf, was Dir sonst noch so einfällt – sei ausführlich, aber achte darauf, dass Du Dir nicht selbst bzw. dem bisherigen Inhalt widersprichst!
    •Sei grenzenlos und achte darauf, dass Du immer wieder Deine Gefühle beschreibst, denn sie sind der Auslöser für Deine Schöpfung. Leere Worte erschaffen zumeist noch nichts – erst wenn sie mit Emotionen gefüllt wurden, ist die Schöpfung perfekt!

    Abschließende Hinweise:

    Verfasse Dein neues Leben so, als wäre es schon passiert – schreib nicht, “ich wünsche mir”, oder “es wäre schön, wenn”, sondern beginne die Sätze mit z.B. “Ich bin”, “Ich habe”, “Ich fühle”, “Ich arbeite, um…” usw.

    Wenn Du damit fertig bist, dann lass Dein schöpferisches Werk ein paar Tage liegen und überarbeite es so lange, bis Du vollkommen zufrieden bist. Wenn Du Dir ganz sicher bist, dann geh in Meditation und überprüfe nochmals Deine Schöpfung – bist Du immer noch zufrieden, dann übergib diese Schöpfung Deinen geistigen Führern und bitte um Unterstützung bei der schnellstmöglichen Realisierung Deiner Schöpfung.

    Dann sei geduldig und hege keine Erwartungen – lass Dich einfach überraschen, wie schnell sich alles in diese Richtung verändert. Viel Spaß dabei!

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  4. Katja Selina sagt (am 6. Mai 2012 um 14:20 Uhr):

    Hallo meine lieben Lichter,

    Ich suche Mitmenschen in meinem Landkreis Altötting & Mühldorf (Ost-Bayern), die sich gemeinsam Treffen um den Aufbau und Stabilisierung der Region für die neue Zeit vorzubereiten.
    Mut zur Tat in Liebe und Frieden zu unseren Mitmenschen gemeinsam dieses Ziel zu erreichen und aufzubauen, sollte vorhanden sein.
    Daher sind all jene aufgerufen die Mitwirken möchten.

    Folgende Arbeitsgebiete sollten dabei sein:
    - ökologische Landwirtschaft (Die sich im Verbund in der Region zusammenschließen um Gemeinsam für die Region um den Anbau für genügend Nahrungsmittel bemühen)

    - Wissenschaft & Forschung (Die sich gegenseitig unterstützen und die neusten technischen Errungenschaften der Region zur Verfügung stellen)

    - Spiritualität (im Zusammenhang zu sehen: Heilenergien für Mutter Gaia, Naturwesen, Medialität, Meditationen, Kunst u.v.m.)

    - Förderungsprogramm für die neuen Kinder (neue Möglichkeiten werden für die Entwicklung und Raum für die Kinder geschaffen)

    - Schutz, Ordnung und Ansprechpartner für die Bürger

    - Entsorgung und Reinigung, sowohl in den Regionalen als auch privaten Bereichen

    - Seniorenprogramme (Unseren liebsten und weisen Senioren sollen mehr integriert werden!)

    - Wohn-und Lebensgemeinschaften (Die sich um die gerechte Verteilung in der neuen Zeit der Immobilien kümmern)

    - Versorgungsgemeinschaft (Die sich rundum die Verteilung und Versorgung der Region kümmern)

    - Krankenversorgung und Heilwesen (Die sich Rund um die Gesunderhaltung der Menschen und der Region kümmern)

    - Arbeitsgemeinschaften (Alle Handwerksberufe unter einem Dach, die ihre Arbeitsleistung der Region zur Verfügung stellen)

    - Gründung eines Gemeinschaftsrat der sogenannte “Weisenrat” sollte je aus ein Person bestehen, die o.g. Gemeinschaften sich zur Beratung versammeln und zum Wohle ALLER Entscheidung treffen. Dies wird von einem Medialen Mentor unter Absprache und Hilfe der Geistigen Welt des Lichts abgestimmt und an jeden einzelnen Mitbürger in der Region, die wünschenswerten Veränderungen zum Wachstum weitergeleitet. Diese kümmern sich auch um die Belange jedes einzelnen, damit alle Wünsche, soweit dies dem Allgemeinwohl dienlich ist, erfüllt werden können.

    Sollte ich etwas vergessen haben, so bitte ich dies zu entschuldigen und einfach entsprechend beizufügen.

    Ihr könnt mich persönlich kontaktieren, wenn ihr aus meiner Region: Burghausen, Altötting, Mühldorf kommt und mit tätig werden wollt, unter: katja_jakat@t-online.de
    Wir werden dann gemeinschaftlich den einzelnen Gruppenaufbau besprechen und entsprechend die Umsetzung verschiedener Arbeitsgemeinschaften gründen.

    Ziel ist es alle Ideen und Visionen aller Arbeitsgruppen in gemeinsamen Gesprächen zu sammeln und die mit der höchsten Priorität für das Allgemeinwohl umzusetzen. Bedenk dabei, dass die Zeit drängt. Der Abschluss bzw. Beginn der neuen Zeit beläuft sich auf den 21.12.2012.Gemeinsam sind wir stark. Wir erhalten viel Unterstützung, von den Wesenheiten aus dem Licht, wenn wir uns diesen öffnen!

    Daher sollte bei jedem Treffen eine Herzmeditation, indem wir uns mit den lichten Wesen verbinden und um Unterstützung bitten!

    Licht & Liebe

    Katja Selina

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  5. Elisabeth Mathes sagt (am 2. Mai 2012 um 17:01 Uhr):

    Ich hab auch noch nicht alle Eure Beiträge gelesen, aber da ich selbst ein “Künstlertyp” bin, also hier meine stärksten Fähigkeiten liegen (Schreiben, Komponieren, Singen, Tanzen…), konzentriere ich mich auf dieses Gebiet:

    Ich stelle mir vor, dass jeder Mensch Zugang hat zu seinem kreativen Potenzial, und wunderschöne Kunststücke und Kunstwerke entstehen.
    Ich stelle mir vor, dass nach einem erfüllten Tag die Menschen gemütlich und entspannt beieinander sitzen (vielleicht an einem Feuer) und sich Geschichten erzählen, und gemeinsam singen, tanzen und musizieren.
    Auf diese Weise finden die Herzen der Menschen noch tiefer zueinander.

    Die Menschen haben große Freude an ihrem kreativen Ausdruck und es gibt keine Kluft mehr zwischen “Superstars” und “brotlosen Künstlern”, da jeder sein Wesen auf seine einzigartige kreative Weise zum Ausdruck bringen kann und dafür gleichermassen gewürdigt wird.

    Außerdem würde ich persönlich für meine Gemeinschaft handgestrickte Socken fabrizieren, warme Mützen und Handschuhe für die kalte Zeit, denn das macht mir riesig Spaß!

    herzLICHTE Grüße!

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  6. Simon Schaudt sagt (am 22. April 2012 um 14:32 Uhr):

    Liebe Besucher,
    diese Website soll Ihnen die Gelegenheit geben, sich mit vielen anderen Menschen darüber auszutauschen, wie Sie sich
    –> Ihr zukünftiges Leben vorstellen.

    Jeder Besucher kann hier seine Gedanken zu den verschiedenen Lebensbereichen
    –> nach dem erfolgten Aufstieg in die 5. Dimension
    zum Ausdruck bringen.

    Durch die Vielzahl verschiedener Beiträge erfährt der Besucher Inspiration, um seine eigene Vorstellung
    –> von unserer künftigen Gesellschaftsform
    zu entwickeln, und er kann seine Gedanken dann ebenfalls hier veröffentlichen.

    Es ist von großer Bedeutung, dass jeder seinen Traum – sprich seine Vorstellung
    –> von seinem neuen Leben
    hier an dieser Stelle kundtut.

    Die Welt braucht euch, damit sie eine Vision bekommt von all dem, was auf euch zukommt und daher ist es von größter Wichtigkeit, dass ihr eure Visionen bereits jetzt kundtut, damit die Welt sich vorbereiten kann. Ihr wollt jetzt noch nicht daran teilnehmen? Das ist genauso in Ordnung, wie wenn ihr euch dabei engagiert – ihr solltet jedoch zur Kenntnis nehmen, dass es euch selbst sehr dienlich ist, wenn ihr gedanklich die neue Welt für euch einmal durchspielt.

    “… um den Freuden des Lebens und der persönlichen Entwicklung nachzugehen. Dies ist der wichtigste Punkt überhaupt, denn der Beitrag zur Allgemeinheit ist zwar gut und wichtig, doch das höchste Gut ist die Entwicklung des Einzelnen hin zu seiner höchsten Stufe, die er in diesem Leben erreichen kann und diesem Aspekt solltet ihr alle viel Aufmerksamkeit schenken …”

    Herzlichst, Simon

    Simon Schaudt
    Haglenweg 42
    CH-4145 Gempen
    Webmaster von Projekt Herz

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  7. Silvia Fischer sagt (am 19. April 2012 um 15:46 Uhr):

    Das Leben wird ohne Geld sein und “wenn man ohne Geld lebt, findet man alles, was man braucht” – zumindest solange Leute noch viel wegwerfen. Ich habe das in meinem e-book “Vom Leben ohne Geld – Der Vagabundenblog” (s. unter http://www.scribd.com/silvia_fischer) beschrieben. Vieles ist einfach beim Dumpstern zu finden, vor allem Kleidung; ich habe Massen davon. Es reicht, wenn ein paar Leute rumschauen. Auch wenn es Umsonstlaeden gibt, in denen die Menschen ihre nicht mehr genutzten Gegenstaende und Kleidungsstuecke abgeben koennen, ist das Problem geloest, alle Dinge selbst herstellen zu muessen. Es ist zumindest jetzt noch alles in Massen da und viele Geraete koennen repariert und kaputte Kleidungsstuecke genaeht und dann weitergegeben werden…

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  8. Andrea M sagt (am 7. April 2012 um 07:13 Uhr):

    Ihr Lieben,
    vielen Dank für Eure Antworten und guten Wünsche!
    Alles Liebe, Andrea

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  9. Tina Kastning sagt (am 6. April 2012 um 09:52 Uhr):

    Hallo,
    ich habe momentan nicht viel Zeit und auch nicht all eure Beiträge gelesen, möchte euch aber auf ein superinteressantes Thema hinweisen (falls es hier noch nicht angesprochen wurde). Schaut doch mal, was ihr zum Stichwort “Terra Preta” finden könnt. Ich werde mir, sobald ich dazu komme, die Streu als Ausgangsmaterial zur Gewinnung der Terra Preta Erde, aus all dem, was ich an Organischem in Küche und Klo produziere, bestellen. Ein weiteres positives Puzzleteil für unsere neue Zeit, fühle ich aus tiefstem Herzen.
    Liebe Grüße, Tina

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    • Tina Kastning sagt (am 6. April 2012 um 10:04 Uhr):

      … ach ja, ich habe übrigens im letzten Jahr mit der Nutzung von alleine schon dem 10fach verdünnten “goldenen Saft” -meinem Urin- (und natürlich viel Liebe!!) eine sagenhafte erste Ernte von meinem erst 3jährigen geliebten ersten Apfelbäumchen verspeisen dürfen. Die Äpfel waren zudem wirklich sehr groß (und super lecker….mmmmhh!)

      Die Terra Streu enthält übrigens auch EMs, hab ich vergessen.
      Wünsche euch ein ruhiges Osterfest ,
      Tina

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  10. Andrea M sagt (am 4. April 2012 um 10:20 Uhr):

    Lieber Erzengel Michael!
    Hallo, all Ihr Lieben!

    Meine Vorstellung geht davon aus, dass wir in der 5. Dimension materialisieren können was wir brauchen. Nun bin ich ein wenig verunsichert, da ich die Botschaften von Michael sehr ernst nehme!
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die “Wurstelei” dann weitergeht. Dass wir wieder nur damit beschäftigt sind, für unseren Lebensunterhalt sorgen zu müssen. Würde das nicht wieder Tür und Tor öffnen, für einen Neuanfang des alten Dramas?
    Außerdem funktioniert die Regionalversorgung nicht in allen Regionen der Welt.

    Ich freue mich auf freie Energie aus dem Kosmos – für jedermann kostenlos nutzbar, auf die Freiheit schöpferisch tätig sein zu können/dürfen- ohne an die materielle Versorgung meiner Liebsten denken zu müssen, auf Wissen und Weisheit, was uns jetzt noch verschlossen ist, auf Reisen durch Geisteskraft – ohne Technik, auf einen feinstofflicheren Körper, der keine feste Nahrung braucht – auch Pflanzen haben ein Bewußtsein, uvm.

    Freue mich über jede Antwort, bzw. Meinung!

    Liebesgrüße aus dem Burgenland,
    Andrea

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    • Petra sagt (am 5. April 2012 um 07:27 Uhr):

      Liebe Andrea,

      Richtig, wir werden materialisieren können. Und doch, auch die wesen, die bereits in der 5. Dimension leben, leben nicht ohne Aufgabe. Auch Materialisation will geübt sein, ist “Arbeit”(dämliches Wort, aber ich habe kein anderes). Unmttelbar nach dem zeitenwandel, wenn alles neu ist, werden wir wischen den Welten leben. Das Neue wird noch nicht beherrscht, das Alte funktioniert nicht mehr und usere Bedürfnisse enden nicht von einer Sekunde auf die nächste. Wenn ich meine geistigen Begleiter bisher nach Manifestation gefragt habe, bekam ich die Antwort, dass außer Konzentration nichts nötig sei. Wenn wir die Konzentration lang genug hielten, gelänge es uns bereits heute. Doch das Halten der Konzentration ist nicht so einfach. Hast Du schon den Dreh raus? Gern würde ich mit Dir diesen Faden, zu dem auch Dematerialisation, Telepathie undTeleportation gehören weiterspinnen. Ich weiß, ich konnte es bereits einmal, ich muß mich nur erinnern und üben und ich bin nicht die Einzige.
      Ein lichtvolles Osterfest wünscht
      Petra

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      • Andrea M sagt (am 6. April 2012 um 09:38 Uhr):

        Liebe Petra,

        vielen lieben Dank für Deine Antwort!
        Nein – ich hab den Dreh auch noch nicht raus. Vielleicht stell ich mir nur alles viel zu einfach vor. Wahrscheinlich hast Du recht, und es fällt uns nicht von heute auf morgen alles in den Schoß. Auch ich werde mir vieles “erarbeiten” müssen, vorausgesetzt ich schaff es überhaupt, mitzukommen in die neue Dimension.
        Derzeit verstärken sich meine Zweifen und Ängste dahingehend manchmal fast bis zur Unerträglichkeit. Aber ich denke, das gehört dazu zu dem ganzen Wandel.
        Mein größter Wunsch für uns alle ist es daher, dass wir es rasch schaffen mögen und uns die Wesen der höheren Ebenen verstärkt dabei behilflich sind!

        Ich wünsche Dir und allen Anderen ebenfalls gesegnete Ostern!
        Alles Liebe, Andrea

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        • Petra sagt (am 6. April 2012 um 15:48 Uhr):

          Liebe Andrea,

          Segne die Ängste und schau Dir die Zweifel genau an. Im Wort steckt die Zwei. Zwei Fälle einer Sache. Gleich, welchen Fall du wünschst, du stärkst mit der Aufmerksamkeit (Energie) auch den anderen Fall. Noch ist die Polarisation da. Vergleich es mit einem Pendel. So stark es nach einer Seite ausschlägt, so stark auch nach der Anderen. Dieses Bild half mir schon viel, wenn wieder mal Zwei – Fäll und Angst auftauchten. Ich stell mir dann vor, das Pendel steht still. Als Nächstes frag ich mich wovor ich Angst habe und ob dies mich wirklich bedroht oder nur meine Wohlfühlzone einschließlich der Besitzstände. Dies relativiert viel. Vielleicht ist auch der Gedanke nützlich, das Angst gut geeignet ist, uns zu manipulieren und darauf hab zumindest ich keine Lust mehr. Doch denk nun nicht, dass ich schon jeden Zweifel und alle Angst überwunden habe. Doch jedes Mal geht es leichter, aus diesem Kreislauf auszubrechen. Ostern ist eine gute Gelegenheit, die Freude und Kraft, die seit Anbeginn in allen Frühlingsfesten steckt für die eigene Befreiung zu nutzen.

          Ich wünsche Dir freud- und kraftvolle Tage
          Petra

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          • Silvia sagt (am 9. April 2012 um 11:59 Uhr):

            Ich kann dem Kommentar nur voll zustimmen u. möchte ergänzen dass man auch sehr viel mit dem Atem bewirken kann. Ich stelle mir vor, dass ich durch die Nase von meinen Fußwurzeln her einatme u. über das Kronenchakra ausatme

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        • Ulrike A. sagt (am 6. April 2012 um 10:21 Uhr):

          Liebe Andrea

          da wir zur Zeit noch in der Dualität leben, gibt es nicht nur das Gute – Gott , sondern auch das Böse – Satan.
          Dass das Böse dir Zweifel und Ängste zu schicken versucht, liegt auf der Hand. Ihm wäre es natürlich lieber, wir würden in der Dualität bleiben, wo er leichtes Spiel mit den Menschen hat.
          Hör einfach auf dein Herz, ob sich ein Gedanke gut oder schlecht anfühlt und bedenke, dass das Gute immer von Gott kommt.
          Wenn sich etwas nicht gut anfühlt, überlege, ob du selbst etwas an dem Umstand, der dir Kummer bereitet ändern kannst, oder frage dich, wovon dich der Böse gerade abhalten will.
          Gedanken haben Kräfte. Vertraue auf die göttliche Kraft in dir, denn jeder Mensch ist göttlich.

          Viele liebe Grüße und gesegnete Feiertage

          Ulrike

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  11. Petra sagt (am 31. März 2012 um 15:43 Uhr):

    Hallo Liebe Mitstreiter und Vordenker,

    Ich bin der Meinung, dass sich Vieles im Alleingang regelt, aus der otwedigkeit, aus dem Vergnügen heraus. Heute ist es wichtiger denn je zu Erkennen, was tue ich gern, woran habe ich Freude. Nur eine mit Freude un Begeisterung ausgeführte Arbeit kann gut werden. Wenn ich mit Freude arbeite, spielt auch die eingesetzte Zeit keine Rolle. Es ist dann nur noch wichtig: Kann ich meine Freude weitergeben (was meist gelingt) und kann ich meine Bedürfnisse, die außerhalb dieser Tätigkeit liegen oder aufgezwungene Verpflichtungen befriedigen (was schon schwerer ist). Wichtig und zu üben ist: Wertschätzung jedem Menschen gegenüber, gleich auf welche Art er sich gerade ausdrückt und jede Tätigkeit ist gleich viel Wert, weil alles, was aus Freude getan wird und mindestens einen Menschen glücklich macht, immer richtig ist. Ein wichtiger Denkanstoß ist meiner Meinung nach das Buch “In Fülle leben ohne Geld” von Heidemarie Schwermer. Diese Frau hat den Mut heute schon ohne Geld zu leben. Ein Experiment, das ich bewundere, noch nicht ganz nachmachen kann, aber als Wegweiser verstehe. Tun, was getan werden will. Einfach nur Sein, wenn es an der Zeit ist. Freude an allem haben. Konditionierungen und schlechtes Gewisen in die Tonne stampfen und dann als oberste Regel “Schade Keinem”. Von hier aus möchte ich weiterdenken, möchte mich über diese Gedanken austauschen, möchte experimentieren, wo es sich bereits anbietet. Aus dem Managmenttraining stammt der Satz :”Nur was gedacht wurde existiert.” und wir wissen, was viele denken, verankert sich im morphogenetischem Feld.

    Euch allen eine gute Verankerung

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  12. Andrea Drews sagt (am 24. März 2012 um 14:51 Uhr):

    Hallo Ihr lieben,
    hier ein kleiner Tip, mir vielleicht großer Wirkung…

    http://www.em-produkte.de/epages/61902439.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61902439

    Licht und Liebe für alle

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    • Elisabeth sagt (am 24. März 2012 um 21:39 Uhr):

      Liebe Andrea,

      es freut mich immer sehr, daß EM sich weiter ausbreitet, wie Graswurzeln. So hat sich Professor Higa das ja gewünscht.
      Wir setzen EM seit 10 Jahren auf unserem Bauernhof ein und wir haben schon wahre Wunder erlebt: ein junges Rind konnte nicht mehr fressen und magerte ab. Mein Mann dachte zuerst an Zahnschmerzen, konnte aber nichts erkennen. Der Tierarzt behandelte dann eine Stoffwechselstörung mit Cortisonspritzen, ohne Erfolg. Der zweite Tierarzt war entsetzt, daß hier Cortison verabreicht wurde und riet uns, das arme Tier einzuschläfern, da die Leber schon kaputt sei. Mein Mann begann dann, dem Rind täglich ein paar mal EM mit einer Flasche einzuschütten und es dauerte nicht lange, bis es wieder zu fressen anfing und völlig gesund wurde. Der Tierarzt war dementsprechend verblüfft.
      Bei uns in der Gegend verwenden viele Bauern EM und wir tauschen uns auch gegenseitig aus. Jedenfalls bin ich den Mikroorganismen sehr, sehr dankbar und möchte dies hier zum Ausdruck bringen.
      Liebe Grüße und Danke Andrea
      Elisabeth

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  13. Elisabeth Karsten sagt (am 19. Februar 2012 um 23:47 Uhr):

    Ein gut recherchiertes Sci-Fi Buch beschreibt das Zukunftspotential höchst plastisch – und realistisch!
    Habe jüngst DAS TAHITI-PROJEKT gelesen von Dirk C. Fleck gelesen, das ich für verschiedene Rubriken über die Maßen lesenswert finde. Der Science Fiction Autor hat für das Jahr 2022 in Tahiti eine “neue Gesellschaft” nebst “neuen Technologien” und Umweltpolitik, Bildungssystem etc. pp. entworfen. Das besondere: es ist genauestens recherchiert und alles, was er im Buch beschreibt gibt es in der einen oder anderen Form schon… Also ist die Lektüre auch etwas für Leute, die mit der Thrillerhandlung und dem etwas dramatischen Anfang (außer Tahiti ist der Rest der Welt ein graues Grauen, wo es nur um das Geld geht – entsprechend schön und spannend ist dann der Kontrast zum zukünftigen Tahiti…) Insgesamt finde ich das Buch ermutigend und inspirierend. Viel Freude bei der Lektüre wünscht, Elisabeth

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    • Monika sagt (am 26. Februar 2012 um 16:25 Uhr):

      Liebe Elisabeth,
      ich habe diese Buch schon über zwei Jahre in meinem Regal stehen, habe auch die ersten Seiten gelesen und doch es hatte mich zu dem Zeitpunkt nicht angemacht und hab es wieder zur Seite gelegt, aber jetzt hab ichs gelesen und ich bin sehr angetan davon und überlege schon die ganze Zeit, wie man dies auch bei uns umsetzen kann, da ja sehr viele Dinge bei uns schon da gewesen sind, z.B. Wörgel, Grundeinkommen wird ja immer wieder drüber diskutiert usw. dieses Buch sollten alle lesen, die sich schwer tun in dieser neuen Zeit.
      Es gibt ja mit Sicherheit viele Menschen, die zwar eine Änderung wollen, aber keine Vorstellung haben wie man es bewerkstelligen kann und deshalb auch frustriert in ihren alten Schuhen ausharren.
      In meinem Bekannten- und Freundeskreis, bin ich ein exotisches Exemplar und gelte als Spinnerin, wenn ich wiedermal meine Zukunftsvisionen zum Besten geben will, ein Leben ohne Geld wenn ich anspreche, da verdrehen alle die Augen und die Antwort: “Geld wird es immer geben” und dann suchen viele für die nächste Zeit das Weite. Ich habe mir da schon viele Dinge anhören müssen und war auch oft beleidigt über so manche Kommentare, nur jetzt lache ich drüber und denke mir, Du wirst schon noch sehen wie es werden wird.
      Ich versuche auf alle Fälle unser Leben so autark zu gestalten wie es geht und wenn es soweit ist, dann kann ich mein Wissen das ich bis jetzt gesammelt haben weiter geben. Jeder ist seines Glückes Schmied.
      Ich werde auf alle Fälle dieses Buch weiter empfehlen und auch weiter geben, wenn es angenommen wird ist alles in Ordung und wenn nicht, dann hab wenigstens ich mein Bestes versucht.

      Viel Licht und Liebe an alle

      Monika

      Da fällt mir gerade noch ein, hab ich irgendwo gelesen, aufgeschnappt, war vielleicht auch eine göttliche Eingebung. Wir sind von vielen Dunkelmächten umgeben und dieses kleine Gebet wurde mir empfohlen.

      Lieber Gott, liebe himmlischen Helfer des Lichts und der Liebe, bitte, bitte, bitte befreit uns von den Dunkelmächten und bitte, bitte, bitte beschützt uns vor den Dunkelmächten.

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  14. Ulrike A. sagt (am 19. Februar 2012 um 16:16 Uhr):

    Liebe Freunde
    In meiner Vorstellung sollten die schon vorhandenen Betriebe und Firmen, welche mit den entsprechenden Maschinen zur Herstellung verschiedenster Dinge meist sehr gut ausgestattet sind regional genutzt werden.
    Es entsteht eine Art Jobbörse, wo sich jeder, der an einem bestimmten Produkt mitarbeiten möchte zur Verfügung stellt und vermittelt werden kann.
    Jeder kann selbst bestimmen, wie lange er täglich arbeiten möchte.
    Für den einen kann das 2 Stunden sein, während ein anderer in der selben Aufgabe so viel Freude findet, dass er gerne 5 Stunden arbeiten möchte.

    Es wird in jeder Region unberührte Naturflecken ähnlich wie im Land des Friedens geben:
    http://www.gabriele-stiftung.de/cms/de/das-land-internationale-gabriele-stiftung/die-internationale-gabriele-stiftung.html
    wohin man sich gelegentlich zurückzieht und über seine persönliche Entwicklung nachdenkt.

    Man sollte so lange in sich suchen, bis man seine Lebensaufgabe gefunden hat.
    Man erkennt sie, weil sie sich so gut in einem anfühlt, wenn man sie gefunden hat, dass es einem ganz klar wird, dass man eigentlich tief in Sich drin schon von Geburt an wußte, welche Aufgabe einem mitgegeben wurde.
    Das ist das wundervolle daran und man wird diese Aufgabe aus tiefstem Herzen und der höchsten Nächstenliebe die überhaupt möglich ist erfüllen wird.

    Viele liebe Grüße

    Ulrike

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  15. Irene Pachner sagt (am 24. Januar 2012 um 14:55 Uhr):

    nachahmenswert. Hoffentlich finden auch wir bald den Mut dazu.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/todmorden-eine-stadt-dich-sich.html

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    • Ulrike A. sagt (am 13. Februar 2012 um 21:08 Uhr):

      Vielen Dank für diesen Beitrag.
      Es ist wirklich hilfreich und wunderschön, so schöne Vorzeigebeispiele zu sehen.
      Viele liebe Grüße

      Ulrike

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    • jörg sagt (am 29. Januar 2012 um 06:55 Uhr):

      Coole Sache! Macht Lust!

      Grüße
      Jörg

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  16. Bettina Pauli sagt (am 12. Januar 2012 um 09:10 Uhr):

    Ich spreche euch alle an, ich bin der Meinung als Entspannungstrainerin sollte man den Anfang machen und Mut zeigen für eine Veränderung, mit den Ich ganz klein begonnen habe, da ich selbst in der finanzielle Lage bin, war -Ich- lange am Überlegen wo -Ich- denn den Anfang machen sollte und strebte nach einer Veränderung ohne Finanzielle Lage (das natürlich sehr schwierig ist) noch! Da wir aber die Welterneuerung langsam am Erforschen sind mit unseren -Wahres- “Ich” der jeder an sich am suchen ist, wird in Nahe Zukunft die Welt sich Erneuern. Das ist meiner Meinung. Ich fange damit jetzt schon an:” Ich werde eine WG-Gründe mit meine Freundin um später eine Projekt zu Gründen mit dem Thema “Erfahrenden Menschen, helfen Menschen von Mensch zur Mensch, um mehr Zufriedenheit in dieser Welt zu bringen.
    Und beginne damit mit meinen Gelerntes zum Austausch von anderen Erfahrende Menschen um jeden die Chance zu geben-an Sich selbst zu Glaube- denn, dann können Wir alles erschaffen also, habt nur Mut und reiche mir die Hand für ein Neuen Zeitalter. Danke, ich freue mich jetzt schon auf viele Antworten. …….

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  17. Sandra Schär sagt (am 29. Dezember 2011 um 16:20 Uhr):

    Ja was werden wir Menschen wirklich noch brauchen unm glücklich und zufrieden zu sein, welche Materialien und Gegenstände…? meiner Meinung nach wir es nicht mehr vieles sein…
    Klar, jeder wird wohl eine Behausung in irgend einer Form bewohnen und die meisten werden gerne ein weiches gemütliches Bett und ein paar wenige Möbel haben wollen…dann braucht es Kleider für jeden in allen Formen und Farben. verschiedene gegenstände die zur Verarbeitung von Nahrungsmitel dienen und Geräte zur Gartenareit usw…
    So vieles wird wegfallen weis es einfach unnütz ist und in der neuen Welt keinen Sinn mehr macht. Wenn ich gerade um mich schaue und die ganzen Kinderspielsachen herumliegen sehe z.B….das wird es nicht mehr brauchen, da sich die Kinder wieder viel mehr in-und mit der Natur bechäftigen werden, es wird höchstens noch das eine oder ander Spiel aus Holz oder andere naturmaterialien geben…
    Wir werden also selber die Stofe herstellen..ich weiss das es möglich ist Stoffe aus Brennesselfasern herzustellen auch wenn diese Art der Stoffherstellung noch überhaupt nicht verbreitet ist. http://www.naturstoff.de/shop/Stoffe/Brennessel/900096/f.html?
    Da ich Phasenweise sehr gerne nähe, kann ich mir vorstellen z.B einfache Kleider für Babys und Windeln aus Stoff zu nähen und Tragehilfen und andere Sachen. Um Kompliziertere Kleider und hemden müssten sich andere kümmern die damit mehr vertraut sind.

    Auch mit Holz arbeite ich gerne und kann mir vorstellen z.B Schalen, teller und Besteck aus Holz herzustellen, das habe ich auch schon gemacht.
    Am liebsten aber arbeite ich mit Pflanzen und sehe diese wachsen, jedoch sehe ich mich eher in kleiner vielfätigen Gârten als auf grossen feldern mit Monokulturen.

    Ein Thema werden auch die Toiletten werden. ich kann mir nicht vorstellen das wir weiterhin alle Toiletten dieser Art haben werden die mit Waser einfach gespült werden… Es werden ökologischere alternativen dafür gefunden wie es heute scho gibt z.B die Trockentoilette oder Komposttoilette.

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    • uwe staedter sagt (am 7. Januar 2012 um 21:14 Uhr):

      hallo sandra,es gibt schon alternativen zu toiletten,das ganze läuft unter terra preta.im alpenparlament ist ein beitrag dazu archiviert unter:TERRA PRETA. liebe grüsse
      uwe

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      • Ulrike A. sagt (am 13. Februar 2012 um 23:30 Uhr):

        Vielen lieben Dank für deinen Beitrag
        Es hört sich himmlisch einfach und einfach genial an, wie wir unsere Welt verbessern können.
        Ich wünsche uns allen, dass Terra Preta uns in der 5. Dimension unterstützen wird um bei der optimalen Versorgung der Menschheit mitzuwirken.
        Auch möchte ich anmerken, dass bei Alpenwelt.tv sehr positive und informative Berichterstattung betrieben wird.
        Leider kann ich diesen Sender über tv nicht sehen.
        Herzliche Grüße

        Ulrike

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    • ursula gerhold sagt (am 29. Dezember 2011 um 22:18 Uhr):

      Liebe Sandra!
      Das finde ich jetzt sehr schön, dass Du von den Faser-Brenn-Nesseln schreibst. Bei uns in Stainz wächst seit vorigem Jahr ein kleines Versuchsfeld davon und vor ein paar Wochen haben wir das erste Mal probiert, wie man die Fasern mit alten Handbrecheln aus den getrockneten Stängeln bekommen kann! Im April wird es ein Brennnesselfest geben, wo alle Leute alle Arbeitsschritte sehen und mitmachen können.

      Ausserdem hatte ich vor, Euch allen heute von einer Idee zu erzählen. Ich hab mir heuer zu Weihnachten gedacht, ich mag kein Geschenkpapier kaufen und Bänder zum Einpacken, die dann nur wieder entsorgt werden müssen. Mir sind statt dessen meine Stoffreste in den Sinn gekommen und ich habe für alle meine Lieben einfache Stofftaschen genäht als Geschenksverpackung. Das hat mir schon beim Nähen Freude gemacht. Ausserdem kann man dabei ganz gut nachdenken und dabei hat sich die Idee weiterentwickelt.
      Meine Taschen sind jetzt LIEBES-TASCHEN! Mit Liebe genäht, mit unendlich viel Liebe befüllt und alles was jemand damit transportiert wird liebevoll!

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      • Sandra Schär sagt (am 30. Dezember 2011 um 13:44 Uhr):

        Liebe Ursula,

        Das ist ja toll mit den Brennesseln (freu) und das ihr das gleich so öfentlich präsentiert, super! Der Vorgang würde mich auch sehr interessieren.

        Schöne Idee mit den Taschen, kling sehr liebevoll :-)

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  18. Kopp Josef sagt (am 21. Dezember 2011 um 21:50 Uhr):

    om sahnti oder
    gelobt sei jesus christus oder….

    Ja, das mit dem Fernsehprogramm ist wirklich schlimm.
    Lebe seit 6 Jahren ohne, aber……

    Brauchen wir deshalb weitere “NEUE KIRCHE”; eine weitere “SEKTE”???

    DAVON HABEN WIR DOCH WIRKLICH GENUG!!!

    Es ist immer das gleiche Spiel mit der ANGST, einem “LEITHAMMEL”, der Dir sagt, was Du zu tun hast.

    Und dann bekämpfen die “GUTEN” die “BÖSEN”, und predigen nebenbei die allumfassende “L I E B E”!?!?

    Ihr braucht doch keinen “FÜHREN”, ihr seit ALLE Kinder Gottes!

    Wenn Ihr alles reinen Herzens tun würdet,
    könntet Ihr keine “Fehler” machen.

    Bin ich damit ganz falsch???

    Was sagt “D I R D E I N H E R Z ” ? ? ?

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    • ursula gerhold sagt (am 29. Dezember 2011 um 22:00 Uhr):

      Kirche ist eigentlich einfach nur die Gemeinschaft der (an Gott, nicht an die Institution) Glaubenden…

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  19. Simon Schaudt sagt (am 20. Dezember 2011 um 20:48 Uhr):

    Liebe Freunde,

    ihr solltet euch nicht davor fürchten, denn ihr neigt dazu, euch vor allen Veränderungen zu fürchten, und das ist in diesem Falle völlig grundlos, ja sogar kontraproduktiv. Aus Angst geborene Visionen sind nicht von dauerhaftem Bestand und daher können solche Gedanken durchaus schädlich sein. Nehmt euch zu Herzen, dass ihr frei von Ängsten arbeiten sollt, um das zu erreichen, was ihr erreichen wollt…”

    Die Welt braucht keine Menschen, die an allem zweifeln – die Welt braucht Menschen, die alles grundsätzlich für möglich erachten, denn die Basis eures Daseins ist die Schöpfermacht eurer Gedanken, und auf denen aufbauend könnt ihr alles gestalten, so wie es euch gefällt…”

    Stv.
    Herzlichst, Simon

    Simon Schaudt
    Haglenweg 42
    CH-4145 Gempen
    simon@schaudt.ch
    Webmaster

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  20. Enrico Klier sagt (am 13. Dezember 2011 um 12:04 Uhr):

    Liebe Freunde, ich hatte mal einen wunderschönen Traum:
    ich stand mit noch zwei Freunden (oder Cousins) an einem ländlichen Bahnhof. Es war nur leicht geschottert und Grünes wuchs rundherum. Ein ganz kleines Haus aber mit zwei Stockwerken stand da. Oben schaute ein Mann mit Vollbart heraus. Hinter ihm stand noch einer, der sagte: da sind also DIE NEUEN. Es kam ein gemütlicher Zug mit einer Dampflok, obwohl es nicht so sehr dampfte (-:
    Dann waren wir im Zug. Ich stand. Meine Freunde unterhielten sich. Ich schaute aus dem Fenster und ich vergass fast zu atmen, was ich da sah. Es zog eine wunderschöne Landschaft vorbei. Sie war wie in goldweisses Licht getaucht und schon die Energie war so voller Liebe und Harmonie. Ich sah Bäume, wunderschöne grüne Felder, ein Haus. Alles stand in Symbiose miteinander. Das Haus war mit bogenförmigen Dächern. In der Mitte ein grösserer und links und rechts direkt dran zwei kleinere Häuser. Wie in die Landschaft auf wunderbare Weise eingefügt.
    Ich wollte meinen beiden Mitreisenden sagen, dass sie doch auch mal raus schauen sollten, doch ich konnte mich nicht eine Sekunde abwenden. Alles andere war mir plötzlich egal.
    Dann fuhren wir in einen Bahnhof, der unter einem grossem weissen Pallast war.
    Ich stieg aus und sah eine Schautafel mit einem Kopf eines Mannes mit Vollbart. Irgendwie sah er dem im anderen Bahnhof ähnlich. Es war ein lächelndes Gesicht…

    Eine Freundin sagte mir einmal ich hätte DIE GROSSE SCHAU gesehen. Ich weis nicht wirklich was das ist. Ein anderer Freund sagte ich hätte das vierte göttliche Atlantis gesehen. Ich glaube jetzt, ich habe unsere zukünftige Erde gesehen. und ich freue mich darauf, sie mitzugestalten nach unser allen Wohl und zum Wohle des Universums. Danke allen Helfern von Herzen.
    Liebe Grüsse
    Enrico

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  21. Natascha Walicord sagt (am 13. Dezember 2011 um 08:46 Uhr):

    Einige haben hier auf den Seiten den Gedanken schon aufgegriffen, dass jede/r einzelne jetzt schon aktiv werden kann (aber nicht muss:-)). Eine Möglichkeit wäre zB auch, die herkömmlichen Putzmittel mit denen man putzt, vielleicht durch “sanftere Mittel” zu ersetzen. Das tut der Umwelt gut:-) und man kann Terra Gaia damit auch ein wenig entlasten;-).

    Als “Scheuermittel”: Backpulver (kann man auch fürs Klo verwenden; eine zeitlang einwirken lassen und dann mit der Bürste nachputzen; Borax kann man auch für die Kloreinigung verwenden, ein bisschen in die feuchte Kloschüssel streuen)

    Als “Fettreiniger”: Waschsoda (gibt es im Drogeriemarkt)

    Gegen Kalk: Zitronensäure oder Essig

    Gegen Kalkablagerungen in Waschmaschinen: Essig in die Weichspülkammer

    Werkzeugpflege: ein paar Tropfen Leinöl auf den Werkzeugstiel, das hilft über den Winter

    Fleckenmittel gegen Obst, Kaffee, Tee, Farbe: Gallseife und Apfelessig

    Gegen Motten: Lavendel, Zedernholz

    Reinigung von Korbmöbeln: Mischung aus Seifenlauge und Borax abbürsten, mit kaltem Salzwasser abspülen, trocknen lassen. Abreiben mit Zitronenöl verhindert das Austrocknen.

    Kupferreinigung: Zitronensaft

    Natriumhydrogenkarbonat, auch bekannt als “Natron” ist auch eine tolle Sache: es macht alles “basisch”. ZB kann man es auf den Teppich streuen, je nach Intensität des Geruches des Teppichs (1-24 Stunden) einwirken lassen und dann den Teppich absaugen. Kann man auch für die Käfige von Hamstern, Katzenklo etc. verwenden, ist völlig ungefährlich und beugt unangenehmen Gerüchen vor. Kann man auch zur Fellpflege bei Hunden verwenden. 1 Esslöffel Natron/pro Liter Wasser ins Badewasser. Hilft auch beim Menschen gegen Mundgeruch (1 TL in ein wenig Wasser geben und im Mund spülen und dann ausspucken, neutralisiert Säuren). Und vieles mehr gäbe es noch:-).

    Das hier nur als Anregung. Experimentiert ein wenig. Es gibt übrigens auch genug dazu im Internet. Ich bitte euch aber dennoch, obwohl diese Mittel natürlich sind, dass ihr dennoch vorsichtig und selbstverantwortlich damit umgeht, denn auch natürliche Mittel sind Chemie:-).

    Gutes Gelingen und viel Freude damit!

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    • Monika sagt (am 12. Februar 2012 um 21:18 Uhr):

      Liebe Natascha,

      schön das es Dich gibt.
      Ich habe seit ca 6 jahren oder mehr effektive Mikroorganismen von Professor Higa und diese kleinen Helferlein sind unendlich fleißig.
      Es gibt genügend Putzmittel von EM und sie vernichten auch viele Gifte auf kurze Zeit. Wenn jeder zweite Haushalt EM benutzen würde, dann wären unsere Klärwerke nicht mehr stinkig. Man könnte sogar den Klärschlamm auf die Felder ausbringen. Diese effektiven Mikroorganismen – Mikroben sind wirklich sehr gut, mehr davon könnt ihr im Internet nachlesen http://www.effektive-mikroorganismen.com http://www.em-chiemgau.de
      http://www.em-chiemgau.de/php/produkte_
      http://www.rainbow-spirit.de/Magazin_2/EM.htm
      es gibt noch sehr viele interessante Bericht im Internet über EM, schaut doch mal rein und probiert es aus. Ich für mich kann nur sagen, ich bin begeistert und will sie nicht mehr missen.

      Liebe Grüße Monika

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    • Sandra Schär sagt (am 29. Dezember 2011 um 15:42 Uhr):

      Danke, super den Tipp zur Reinigung mit Bicarbonat, bzw. Backpulver, den kannte ich noch nicht!

      Gallseife wird es zukünftig wohl auch ncht mehr geben da wir keine Tiere mehr töten werden, ausser man entnimmt Gallflüssigkeit von Tieren die eines natürlichen Todes gestorben sind…

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  22. Isabella Tschemernjak sagt (am 6. Dezember 2011 um 15:31 Uhr):

    direkt anschließen an dich Florian möchte ich mit nachfolgendem Link

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Dh1q2ZiiVMw

    Eine sensationelle Zusammefassung, mit Erklärungen und Hinweisen, was wir tun können.
    Der Film dauert zwar über 2 Std. doch er ist es Wert, sich dafür Zeit zu nehmen.

    Herzliche Grüße
    Isabella

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    • Petra Rosival sagt (am 13. Dezember 2011 um 17:41 Uhr):

      Hallo,
      bei mir kommt leider das Kommentar, dass diese Video entfernt wurde. Weis Du was darüber?
      herzliche Grüße,
      with love
      Py

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      • Florian Knopfloch sagt (am 14. Dezember 2011 um 17:20 Uhr):

        die Videos werden von youtube gelöscht, weil sie gegen irgendwelche rechte verstoßen. ist natürlich quatsch…

        Hier die Webseite von dem Video:

        http://www.thrivemovement.com/

        Es ist eine sehr gute Dokumentation zum “aufwachen”

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  23. Florian Knopfloch sagt (am 4. Dezember 2011 um 19:56 Uhr):

    zu allem was man braucht gehört auch elektrische energie. die kann auch jeder selber herstellen, wenn er sich so ein gerät selber bastelt:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=iTIHqAi_FC4

    weitere infos wie das funktioniert hier:
    http://visionblue.wordpress.com/

    die physikalischen Grundlagen:
    http://www.youtube.com/watch?v=sBHUfZT6C1M

    Gruß
    Florian

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    • Florian Knopfloch sagt (am 6. Dezember 2011 um 17:55 Uhr):

      noch mehr Grundlagen zur Raumenergie
      http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE

      Das ist meiner Meinung nach die einzige Lösung für unsere derzeitigen und zukünftigen Energieprobleme. Wenn ihr die Möglichkeiten habt, dann baut den Raumenergiekonverter nach!
      Es ist die neueste Technologie im Bereich der Energietechnik. Einige Seelen mussten früher den Planeten verlassen, wegen diesem Wissen…

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      • Petra Rosival sagt (am 13. Dezember 2011 um 17:49 Uhr):

        Lieber florian,
        vielen Dank für diese Links, jetzt muss ich nur noch die passenden Elekriker finden :-)
        Auch ich weis von einigen Erdenlichtern, die gelöscht wurden, weil sie ihr Wissen laut machen wollten. Im medizinischen Bereich. Deshalb freue ich mich sehr über die “leise Revolution”, die schon vor gut 30 Jahren begonnen hat und inzwischen unaufhaltsam ist.
        Herzliche Grüße
        with love
        Py

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  24. Claudia Curschellas sagt (am 25. November 2011 um 19:33 Uhr):

    Veröffentliche was du gerne tust und welche Talente du anderen zur Verfügung stellen möchtest in der Talentbörse der Spassakademie.

    http://www.spassakademie.ch

    Was macht Dir Spass und was möchtest Du fürs Gemeinwohl als Deine Gabe anbieten ?

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  25. ingrid fuchs sagt (am 18. November 2011 um 15:41 Uhr):

    ich finde es toll das so viele kein fleisch mehr essen von euch. ich habe vor 21 jahren das erste mal auf vegetarier umgestellt, leider war damals die zeit noch etwas anders so das meine umwelt, familie, mich auslachte. ich habe es nicht durchgehalten wegen der vielen angriffe von allen seiten. nun ich steh dazu ich ess noch immer fleisch, allerdings wird mir von geflügelfleisch schlecht. meist esse ich nur sehr gut durchgebratenes schwein. aber wenn es im supermarkt keins mehr zu kaufen gibt, selbst schlachten kann ich nicht. also werde ich dann ohne problem vegetarier. ich bau auf meine 50 qm selbst gemüse an. das schmeckt noch ganz anders als aus dem diskaunter. meine schwiegereltern haben einen großen bauernhof mit pension, leider sind sie schon sehr alt und keiner führt den hof weiter. mein mann u. ich fühlen uns selbst nicht mehr in der lage es dort weiter zuführen, aus gesundheitklichen gründen. wären wir jünger und fitter hätte ich riesigen spaß auf bauer zu machen.

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    • Kopp Josef sagt (am 23. Dezember 2011 um 09:47 Uhr):

      Hallo Ingrid,
      Du bist einfach super.
      Du denkst nach und versuchst Dein Handeln zu hinterfragen.
      Alle Materie wandelt sich und alles ist Energie die sich wandelt.

      Schau Dir die Natur an, einen Baum, der seine Blätter fallen läßt, die wieder Dünger sind und wieder Energie geben.
      Es ist ein Kreislauf, in dem sich Energie verwandelt mehr nicht.
      Wir haben oft ein Problem mit Veränderung.
      Leben ist Veränderung, wenn wir das nicht aktzeptieren, haben wir ein Problem.
      Das Gegenteil von Veränderung wäre Stillstand – und Stillstand ist das Gegenteil von Leben.

      Ich vermeide es auch, Fleisch aus dem Supermarkt zu essen.
      Diese Art von Nahrungsmittelproduktion sollten wir nicht unterstützen.

      Für Euren Bauernhof – Pension, hätte ich eine Idee…..
      Wenn Du magst, setz Dich mit mir in Verbindung.

      kopp.josef@gmx.de

      Eine schöne Weihnachtszeit

      wünscht Euch

      Josef
      Aber, es wird nur hergestellt, weil es auch verbraucht wird.

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    • Claudia von Sulecki sagt (am 11. Dezember 2011 um 10:06 Uhr):

      Liebe Ingrid,

      mir ist es mit den ersten Bemühungen Vegetarier zu werden ähnlich wie Dir gegangen.
      Inzwischen kann ich aber nicht mal mehr Schweinefleisch essen, mir wurde von allem Fleisch schlecht, vermutlich konnte ich durch mein “Erwachen” die negativen Energien der armen Tiere spüren und nicht mehr aushalten. Das warvor ca. 2 Jahren. Seitdem esse ich kein Fleisch mehr und hol mir die Milch vom Bio Bauer. Obwohl ich denke, dass wir nicht unbedingt soviel Milch oder auch Eier wirklich brauchen :-)
      Es ist vermutlich nur wieder so eine antrainierte Sache, die wir schon als Kind gelernt haben.
      Ich denke auch, dass wir aufhören werden die Tiere für uns zu mißbrauchen, egal in welcher Form. Und ich stelle mir auch vor, dass kranke und verunfallte Tiere gesund gepflegt werden, nicht wie heute üblich, geschlachtet. Sie haben doch genau wie wir ein Recht auf Leben!

      Ich stelle mir vor, dass wir alle erkennen, dass die Tiere dieselben Rechte haben wie wir. Ich bin absolut sicher, dass meine Hunde z.B. eine Seele haben und zwar jeder eine, nicht wie von Einigen behauptet wird, eine Gruppenseele. Die reagieren so individuell und ich sehe auch, wenn es ihnen nicht gut geht oder wenn sie glücklich sind. Ich merke auch, dass sie uns in vielen Dingen voraus sind. Ich bin absolut sicher, dass meine sich telepatisch verständigen.
      In der neuen Welt werden wir uns telepatisch mit den Tieren unterhalten können, darauf freue ich mich schon sehr! :-)

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    • Natascha Walicord sagt (am 10. Dezember 2011 um 16:38 Uhr):

      Liebe Ingrid,

      ich finde es fortschrittlich von Dir, dass es Du es zumindest versucht hast, vegetarisch zu leben. Ich bin seit 16 Jahren ohne Unterbrechung Vegetarierin und bin zur Zeit “streckenweise” vegan. Als ich mit der vegetarischen Ernährung begonnen habe, war ich noch sehr jung und habe zu Hause gelebt. Das habe ich nicht lange durchgehalten. Aber ich habe nicht aufgegeben. Ich habe es immer wieder eine zeitlang probiert, bis es eines Tages geklappt hat. Eben vor 16 Jahren. Anfangs war es nicht leicht, denn es gab in Restaurants und Gasthäusern fast nichts ohne Fleisch, also aß ich anfangs meist “Beilagen”. Im Laufe der Jahre hat aber ein Umdenken stattgefunden und es gibt nur mehr selten Lokalitäten, wo nur Fleischgerichte angeboten werden. Wenn ich wieder an so einen “Exoten” gerade, wundere ich mich und schmunzle, denn mittlerweile sind die “Nurfleischanbieter” schon selten. So wie damals fange ich jetzt den Umstieg auf vegane Ernährung an. Zum einen, weil ich Milchprodukte leider nicht mehr vertrage und zum anderen, weil ich das Leid der Kühe nicht mehr länger “mittragen” möchte. Auch wenn es schon “normal” anmutet, Kühe in engen Behausungen zu sehen und leidend, weil sie nur mehr zu “Milchfabriken” hochstilisiert werden (und das entgegen natürlicher Regel, denn Frauen bringen ja auch nicht andauernd Kinder zur Welt und “spenden” andauernd Milch), ist das dennoch schlimmes Leid für so sensible Wesen. Ich will gar nicht davon reden, wie schlimm es ist, dass fast jede Kuh keines “natürlichen Todes” stirbt. Ja und die Milch für den Menschen? Ich habe in letzter Zeit viele Berichte gelesen, dass Milch keineswegs gesund für den Menschen ist, sondern letzten Endes nur ein “Konsumprodukt”ist , das einfach bestmöglich vermarktet werden soll und Gewinn bringen soll, egal ob für Mensch und Tier letzten Endes leidbringend. Wenn ich jetzt für etwas Milch brauche, nehme ich Hafer- oder Dinkeldrink. Das ist anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich an den neuen Geschmack. Die können sogar selbst hergestellt werden. Auf folgender Seite findet ihr ein Rezept für einen veganen Haferdrink. http://www.mehr-als-rohkost.de/1669/rezepte/vegane-hafermilch-veganer-haferdrink/

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      • Elisabeth sagt (am 9. Januar 2012 um 16:40 Uhr):

        Liebe Natascha,
        ich stelle immer wieder fest, wieviele Vorurteile über Kühe/Milch/Landwirte im Umlauf sind und das zieht mich manchmal ganz schön runter.
        Natürlich gibt es Bauern, denen nur Prestige wichtig ist, aber man muß auch mal sehen, daß sich viele 2009 gewehrt haben, ihre Tiere gegen die Blauzungenkrankheit impfen zu lassen, obwohl mit Bußgeld gedroht wurde. Bei einem Bekannten wurde sogar sein Konto gesperrt, er ließ trotzdem nicht impfen. Was uns Bauern (eigentlich den Kühen) mit dieser Pflichtimpfung angetan wurde war eine Frechheit. Ich will gar nicht mehr dazu schreiben…
        Aber gerade weil sich so viele einig gezeigt haben, fiel die Pflichtimpfung weg.
        Und jetzt impfen wir gar nicht mehr und behandeln unsere Kühe und Kälber fast nur noch homöopathisch und mit Quantenheilung (die schauen danach immer so dankbar). Außerdem arbeiten wir seit 10 Jahren mit effektiven Mikroorganismen und brauchen seitdem keinen Kunstdünger mehr und das Gras wächst viel kräftiger und schöner und bei der Silage schimmelt auch nichts mehr.
        Liebe Natascha, wie würdest du eine alte Kuh mit 15 Jahren sterben lassen?
        Viele Bauern, besonders Bäuerinnen haben eine enge jahrelange Beziehung zu ihren Kühen und irgendwann kommt der Abschied. Letztes Jahr haben wir unsere “Chefin”der Herde zu Hause sterben lassen, weil sie es so wollte (wir reden schon lange telepathisch miteinander), aber öfter möchte ich sowas nicht aushalten. Ich denke auch, daß die Kühe wissen auf was sie sich bei ihrer Inkarnation einlassen und mir bleibt nur, sie für den Abschied vorzubereiten , z. B. mit Bachblüten und mich bei ihr zu bedanken für die schöne Zeit, die wir miteinander hatten. Manche wollen aber auch gehen und das müssen wir eben respektieren.
        Irgendwann kommt die Zeit, in der wir kein Geld mehr brauchen und das ändert in der Tierhaltung schlagartig vieles zum Positiven, da bin ich mir sicher, aber wir können momentan nicht jedes Tier einschläfern oder dahinsiechen lassen.
        Unsere Kühe sind in den letzten Jahren auch viel bewußter geworden (einige möchten nur noch gestreichelt werden, was mich auch schon manchmal nervt)
        Ich hoffe, ich habe damit mehr Verständnis aus unserer täglichen Praxis erreicht, es ist halt nicht so sichtbar, doch bei den Bauern verändert sich gerade sehr viel, da vieles (Medikamente, Haltung)nicht mehr funktioniert wie früher.

        Liebe Grüße

        Elisabeth

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        • Béa Siegenthaler-Nussbaum sagt (am 9. Januar 2012 um 16:51 Uhr):

          Liebe Elisabeth,

          Vieeeelen Dank für deinen Beitrag. Wir bewirtschaften einen kleinen Bauernhof mit Milchkühen. Du sprichst mir aus dem Herzen!

          Herzlich, Béa

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          • Elisabeth sagt (am 9. Januar 2012 um 20:38 Uhr):

            Liebe Béa,
            das freut mich sehr. Wir haben diesen Größenwahn der Ämter nicht mitgemacht und sind mit 25 Kühen glücklich und schuldenfrei.
            Schön, eine Gleichgesinnte zu haben. Bin auch gespannt, wie die Alternative zum Schlachten aussieht.
            Danke
            Elisabeth

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      • Béa Siegenthaler-Nussbaum sagt (am 10. Dezember 2011 um 19:21 Uhr):

        Liebe Natascha,

        Vielleicht mag es für dich so stimmen.
        Punkto Kuhmilch möchte ich dir sagen, dass Ayurveda dazu etwas ganz Anderes sagt! Das Problem bei der Kuhmilch ist die Homogenisierung! Bei der Homogenisierung werden die Moleküle der Milch so verändert, damit sie nicht mehr aufrahmt. Unser Körper wehrt sich immer mehr gegen all die Veränderungen mit den Lebensmitteln- nicht gegen das Lebensmittel selbst!
        Die anderen Sachen, die du erwähnst, mögen nicht für jeden Landwirt stimmen, aber im Grossen gesehen, stimme ich mit dir überein. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass eine Kuh abkalben muss, um Milch zu prodzieren. Oft werden die Kälber dann auch schnell geschlachtet oder einfach umgebracht, denn die können nicht gebraucht werden.
        Bei den Hühnern ist dasselbe. Die werden oft mit 11-14 Monaten vergast (auch in BIO- Betrieben), weil sie zu dem Zeitpunkt natürlicherweise zurückgehen mit der Legeleistung.
        Nun freuen wir uns doch darüber, dass wir in der neuen Welt viel weniger Eier essen. Es reicht auch wenn ein Huhn noch ein Ei pro Woche legt und nicht pro Tag. Die Bauern sind dann nicht mehr auf ihren Verdienst angewiesen. Sie können das Tier wieder mit der Seele erkennen und nicht nur als Ware benutzen.
        Genauso mit der Kuhmilch. Wenn wir die Milch wieder so trinken wie sie natürlicherweise von der Kuh kommt,wird sie für uns Alle wieder verträglich sein. Zudem muss nicht eine ganze Industrie dran hängen und auch hier werden die Bauern nicht mehr auf den Verdienst angewiesen sein. Es reicht dann jedes zweite- dritte Jahr ein Kalb. So haben wir längst noch genug Milch!
        Die Frage ist: Wie werden wir mit kranken oder verunfallten Tieren umgehen? Bis jetzt werden die geschlachtet.
        Ich freue mich sehr, sehen zu dürfen, wie wir in der 5. Dimension mit diesen Themen umgehen werden. Ich bin da sehr gespannt!

        Herzliche Lichtgrüsse, Béa

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        • Natascha Walicord sagt (am 12. Dezember 2011 um 18:22 Uhr):

          Liebe Béa,
          natürlich “stimmt es für mich so”, wie Du das ausdrückst, von etwas anderem kann ich ja gar nicht sprechen:-). Für Dich stimmt es ja auch so, wie Du es schreibst. Das ist ok. Was letzten Endes kommen wird, werden wir sehen. Ayurveda muss auch nicht der “Weisheit Schluss” sein. Ich denke ausschlaggegebend ist, was jeder Mensch verträgt und da gibt es keine Regel, die für alle gilt, weil jeder einfach etwas Einzigartiges ist. Für mich ist der Weg der Richtige, keine Milchprodukte mehr zu mir zu nehmen. Das ist aber nur eine Anregung. Wenn jemand das liest und seinen Milchkonsum in Frage stellt, ist das gut, wenn er es nicht tut, ist das auch in Ordnung. Ich bin aber sehr erfreut darüber, wenn ich sehe, wie sehr Menschen voller Liebe für alles, was ist, sind, denn das, davon bin ich überzeugt, wird der Weg sein. Wie das dann für die Tiere konkret aussehen wird, wird sich weisen, solange es von Liebe und Respekt getragen ist. Liebe für alles, was ist, bedeutet für mich, die Tiere nicht mehr länger als etwas zu sehen, das “benutzt” wird. Haben wir die Tiere jemals gefragt, ob sie uns “dienen” wollen? Wenn sich ein Tier freiwillig dafür entscheidet, sieht das ganz anders aus. Aber ich gebe zu, noch weiß ich nicht konkret, wie das aussehen wird. Uwe hat einmal ein schönes Beispiel mit seiner Katze angeführt. Er lässt die Katze selbst entscheiden, ob sie in Schweden draußen bleiben will oder nicht und sie kommt freiwillig immer wieder:-). Ein schönes Bild;-).

          Sei herzlich gegrüßt von Natascha

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  26. wolf sagt (am 14. November 2011 um 11:57 Uhr):

    Alles Was Wir Brauchen Betrifft Auch Energie Erzeugung aus freier Energie oder betreiben von Maschinen Die uns im Alltag helfen! ein paar links zum anregen

    http://www.webhole.de/magnet-motor-fur-auto/

    http://blog.viciente.at/2010/01/freie-energiemaschinen/

    http://www.youtube.com/watch?v=opRVXZ92InE&feature=player_embedded#!

    http://pesn.com/2004/06/30/6900029PerendevPowerMagneticMotor/

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    • Ronald Stollberger sagt (am 8. Januar 2012 um 21:25 Uhr):

      Hallo Wolf, und alle die sich mit perpetuierenden Maschinen beschäftigen!

      Es kursiert eine unglaubliche Vielzahl von Pseudowissenschaften im Internet. Also lasst auch hier Euer Herz erkennen, was von höherer Stelle gegeben wurde… schließlich ist das kein Gag, sondern der Inbegriff der Aufhebung allen Energiemangels auf Erden. Diese Scharlatanerie mag vielleicht die Phantasie beflügeln, steht einer seriösen Wissenschaft aber durch ihre Emotionalität im Wege. Die Aufhebung allen Energiemangels auf Erden kann nur in der Hinwendung zu GOTT als der einzigen Quelle begründet sein. Nicht zu finden ist sie im Verstand von Menschen.

      Alles Liebe,
      Ronny

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  27. Claudia von Sulecki sagt (am 9. November 2011 um 10:49 Uhr):

    Hallo Ihr Lieben!

    Am Freitag, den 11. November demonstriert Occupy wieder in einigen Städten. In Frankfurt geht es um 17:30 mit einer Kundgebung los und am Schluß werden wir mit Kerzen und Laternen eine 99 bilden. Bei der letzten Demo habe ich Uwes Energie gespürt und die Liebe, mit der er mich begleitet hat. Da viele Leute von Occupy der Spiritualität und meinen Berichten über die neue Welt noch skeptisch gegenüber stehen, wäre eine energetische Hilfe von euch super. Viele von den jungen (aber auch älteren) Leuten im Camp und bei den Demos fangen an sich über die Bücher von Christoph usw. zu informieren. :-)
    Ich weiss, dass mich eine Schar Engel begleitet und habe in einem Traum vor 2 Nächten erfahren, dass ich “in Wort und Schrift meinen Mitmenschen den Geist erhellen” soll. Ich war erst mal total fertig, denn damit habe ich nicht gerechnet, ich wollte und will mich an der neuen Gesellschaft beteiligen, aber ich wollte mich nicht so sehr exponieren. Aber wie sagt Christoph Fasching “ich wurde eines Besseren belehrt”.
    Ich liebe euch alle und alles was ist!

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  28. Claudia von Sulecki sagt (am 3. November 2011 um 19:54 Uhr):

    Hallo Ihr Lieben!
    Meine Zukunftsvorstellung ist noch nicht ganz ausgereift, aber ich hab die Idee, dass die Tiere dann auch selbst entscheiden wie sie leben wollen. Vielleicht würden, liebe Bea, Deine Kälber gern eine Herde bilden mit einigen Kühen? Ich finde es sowieso gräßlich, dass den Kühen nicht nur die Hörner abgemacht werden, sondern sie auch ihre Kälbchen sofort nach der Geburt weggenommen bekommen. Sowas gibt es in meiner Zukunft absolut nicht mehr. Ich finde spannend was Uwe sagt, dass die Schweine den Acker durchwühlen. Das finde ich gut und da könnte man sie doch lassen, oder?
    Ich esse auch kein Fleisch mehr, würde mich aber freuen, wenn ich mit Tieren zusammenleben und sie beobachten kann. Schon wenn meine Hunde miteinander spielen habe ich ein derartíges Glücksgefühl. Unbeschreiblich!
    In meiner Zukunft darf jeder alle sagen und denken und alles wird gemeinsam beschlossen, auch wenn es etwas länger dauert. Wir haben dann ja den Druck weg zu Arbeit zu müssen bzw. zu einer bestimmten Zeit dort zu sein, also haben wir Zeit.
    Jeder hat Respekt und Liebe für andere Menschen und unsere Mitgeschöpfe. Es wird kein Mensch und kein Tier mehr gequält oder getötet.
    Wir wohnen so wie wir es wollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob meine Wohnung kleiner ist oder mein Auto älter als das der Nachbarn. Wir müssen nichts mehr beweisen oder bewerten :-)
    Ich würde Kinder unterrichten, oder ihnen auch nur Geschichten aus dem Leben erzählen oder vorlesen. Je nachdem was sie gern möchten.
    Wir haben kein Geld mehr, wenn ich Lebensmittel brauche oder was zum Anziehen, was ich nicht selbst herstelle, dann bekomme ich es. Ich muss dann nichts mehr horten. Ich kann ganz gut stricken, meine Mutter hatte einen Handarbeitsladen :-) also könnte ich da auch was beitragen.
    Diese Liste ist noch nicht vollständig, aber ich bin schon sehr erstaunt, was ich gerne machen möchte, wenn es das Geld – und damit den Zwang zur Arbeit – nicht mehr gibt.

    Liebe für alle und alles was ist!

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  29. Irene Pachner sagt (am 3. November 2011 um 08:09 Uhr):

    hier noch ein nützlicher link aus dem gestrigen Vortrag:
    http://www.wege-aus-der-krise.at/start.html

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  30. Irene Pachner sagt (am 3. November 2011 um 08:08 Uhr):

    Irene Pachner
    ich habe gestern abend in Gmunden den Vortrag “kommt der Euro-Crash?” besucht.
    Der Vortragende war der Ökonom DI Tobias Plettenbacher. Sein ganzer Vortrag war im Sinne von Faschings Botschaften – obwohl kein einziges mal sein Name gefallen ist, bzw. darauf hingewiesen wurde. Es lässt mich sehr zuversichtlich hoffen, dass schon sehr viele Menschen auf dem Weg sind und alles für eine wunderbare Zukunft vorbereiten. hier ein link zu dem aktuellen Projekt:
    http://www.neuesgeld.com/page.php?id=93
    Ich kann jedem, der an einem Arbeitskreis arbeitet nur empfehlen, sich diesen Vortragenden einzuladen.
    Neues Geld – Gelungener Start von TIMESOZIAL im Gusental
    http://www.neuesgeld.com
    Neues Geld -..

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    • ingrid fuchs sagt (am 18. November 2011 um 15:31 Uhr):

      buch von gerhard spannbauer finanzchras die umfassende krisenvorsorge. da steht alles drin über lebensmittelbevorratung wo und wie, sicherung seines lebens. was auf uns zukommt. internetseite http://www.krisenvorsorge.com

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      • Florian Knopfloch sagt (am 18. November 2011 um 17:03 Uhr):

        Ich glaube das Horten von Lebensmittel ist der falsche Ansatz. Er verleitet dazu nichts zu tun um eine geordnete Lebensmittelversorung herzustellen.

        Da sitzt man dann zu hause und sagt: “Ha pech gehapt ihr da draußen. Ich habe ja was zu essen und ihr bekommt nix ab. So ist eben das Leben. Und wenn mein Essen alle ist, wird irgendjemand schon geregelt haben, dass ich mir neues holen kann”

        Ich hoffe die meisten Leute haben genug Grips in der Birne um zu bemerken, dass dieser Weg sehr egoistisch ist und niemandem hilft. Nicht mal einem selber.

        Ich hoffe du meintest mit “lebensmittelbevorratung” die Lagerung von Lebensmittel damit jeder auch was im Winter auf dem Tisch hat.
        Man sollte aber unbedingt davon wegkommen, dass jeder für sich lagert. Das macht keinen Sinn. Wir sind eine Gemeinschaft und es kann genauso gut ohne Geld funktionieren, wenn man sich dafür entscheidet.

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        • Martina Perzl sagt (am 18. November 2011 um 19:44 Uhr):

          Lieber Florian,

          ich finde Horten auch nicht so gut, weil der Gedanke dahinter Mißtrauen ist, dass ich dann zu dieser Zeit nicht versorgt bin. Ich glaube daran, dass ich auch, falls ein Chaos eintritt, versorgt sein werde, und ich vertraue mir und meinen Mitmenschen, dass wir das hinkriegen (an das Wie denke ich nicht). Und ich glaube , die Zeit des Mißtrauens , der Vorsorge und der Versicherungen ist ja langsam vorbei.

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  31. Béa sagt (am 1. November 2011 um 09:09 Uhr):

    Guten Tag ihr Lieben,
    Wir alle werden dann mit Freuden den Landwirten helfen beim Säen, Unkraut jäten, Ernten, bei der Versorgung der Tiere. (Milch trinken und Eier essen möchten wir wahrscheinlich immer noch…).
    Wir haben einen kleinen Bauernhof, halten auch noch immer ein paar Mastschweine- die werden verschwunden sein! Dafür werde ich mit unseren Ponies viel unternehmen, kann mich prima mit ihnen unterhalten, weil wir uns auf einer noch tieferen Ebene verstehen..
    Kühe werden noch gehalten zur gerade notwendigen Milch-, Rahm- und Butterproduktion. Was wir mit den Stierkälbern machen werden, weiss ich noch nicht. Bis anhin wurden die dann gemästet und als Kalbfleisch vermarktet. Hat jemand eine gute Idee?

    Namasté, Béa

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    • Uwe Pagel sagt (am 3. November 2011 um 16:27 Uhr):

      Hallo Bea,
      ich lebe in Schweden und habe mir viel angelesen, was die alten landwirtschaftlichen Praktiken in Schweden angeht. Man hat früher Schweine als lebenden Pflug benutzt und ihre Ausscheidungen haben die Äcker optimal für die Pflanzung von Kartoffeln gedüngt. So war es kleineren Bauern möglich, ihre Kartoffelfläche öfters zu nutzen und das graben und wühlen der Schweine soll für den Boden optimal sein. Ochsen wurden in der Forstwirtschaft benutzt, um Holz aus dem Wald zu schleppen und natürlich wurden sie auch vor den Karren gespannt. Wir haben ein Ochsengeschirr im Stall, das sicher über 100 Jahre alt ist und den dazugehörigen Schlitten, auf dem man das Holz angebunden hat, den gibt es auch noch. Am Ende muß ich natürlich sagen, das die Schweine früher schon auch geschlachtet wurden. Ich esse selber kein Fleisch, aber ich denke, wenn der Konsum auf ein Minimum reduziert werden würde, wäre das schon in Ordnung. Lichterfüllter Gruß, Uwe

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      • ingrid fuchs sagt (am 18. November 2011 um 15:33 Uhr):

        buch von sepp holzer permakultur, schweine pflügen acker ist nur eines seiner paktizierenden ideen.

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      • Béa Siegenthaler-Nussbaum sagt (am 9. November 2011 um 00:08 Uhr):

        Lieber Uwe,liebe Claudia von Sulecki, liebe Claudia Salm,
        Vielen Dank für eure Inputs! Es wird bestimmt Vieles ändern. Zudem bin ich mir sicher, dass gemeinsam Wege gefunden werden. Eure Ideen sind bei mir erst mal auf Widerstand gestossen, weil ich bei einigen Vorschlägen keine Umsetzung sehe. Da habe ich hingeschaut- Was genau ist es denn? Dabei habe ich ein wunderschönes Geschenk erhalten: Nämlich auf Grund eurer Ideen habe ich gemerkt, dass ich mir bei all meinen Visionen viel zu oft die Grenzen und Sanktionen unserer jetzigen Welt auferlege!

        Also weg damit! Seitdem bin ich viel freier geworden in meinen Visionen!

        Vielen Dank nochmals von ganzem Herzen!

        Licht und Liebe euch Allen, ihr Lieben!

        Béa

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    • Claudia Salm sagt (am 3. November 2011 um 13:46 Uhr):

      Hallo Bea,

      also ich habe keine landwirtschafliche Erfahrungen, aber könntet ihr eure Stierkälber nicht als Arbeitstiere einsetzen? Die Methode “Ochsenkarren” ist zwar altmodisch aber in der bevorstehenden Übergangszeit, wenn Bezin und Ersatzmaterial für Traktoren fehlen ein schöner, umweltfreundlicher Ersatz… Und wenn ihr viele davon habt, gibt es bestimmt dankbare Abnehmer, benachbarte Bauern, Höfe, oder ihr geht auf Bauernmärkte.

      Liebe Grüße,
      Claudia

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    • Claudia von Sulecki sagt (am 3. November 2011 um 09:03 Uhr):

      Liebe Bea, ich würde sehr gern auf einem Bauernhof leben. Ihr werdet die Schweinchen aber nicht umbringen, oder? Ich finde Schweine total süss und intelligent sind sie auch. Man kann sie doch einfach weiter halten, man muss sie ja nicht mästen?!
      Alles Liebe für Dich und alles was ist.

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  32. ursula gerhold sagt (am 31. Oktober 2011 um 22:16 Uhr):

    Hallo, Ihr Lieben alle!
    Ich hab mir jetzt gerade noch einmal die Einleitung für diesen Bereich durchgelesen und Simons Einladung und eigentlich ist es genau das, womit wir uns in den Lebenswerkstätten Stainz seit bald 4 Jahren intensiv auseinandersetzen.Vielleicht habt Ihr ja Freude daran, Euch das auf http://www.lebenswerkstaetten-stainz.at einmal anzusehen? Ich habe jedenfalls viel Freude daran, unsere Erfahrungen mit Euch zu teilen.
    Von Herz zu Herz
    Ursula

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  33. Simon Schaudt sagt (am 29. Oktober 2011 um 21:24 Uhr):

    Liebe Besucher,

    diese Website soll Ihnen die Gelegenheit geben, sich mit vielen anderen Menschen darüber auszutauschen, wie Sie sich IHR KÜNFTIGES LEBEN VORSTELLEN.

    Jeder Besucher kann hier seine Gedanken zu den verschiedenen Lebensbereichen NACH DEM ERFOLGTEN AUFSTIEG in die 5. Dimension zum Ausdruck bringen.

    Durch die Vielzahl verschiedener Beiträge erfährt der Besucher Inspiration, um seine eigene Vorstellung von UNSERER KÜNFTIGEN GESELLSCHAFT zu entwickeln, und er kann seine Gedanken dann ebenfalls hier veröffentlichen.

    P. S. … ist es von großer Bedeutung, dass jeder seinen Traum – sprich seine Vorstellung von seinem neuen Leben – hier an dieser Stelle kundtut. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, dass jeder Mensch sich eine klare Vorstellung davon macht, wie er denn in der neuen Gesellschaftsform leben möchte

    Herzliche Grüsse, Simon Schaudt

    Simon Schaudt
    Haglenweg 42
    CH-4145 Gempen
    simon@schaudt.ch
    Webmaster

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  34. Uwe Haar sagt (am 20. Oktober 2011 um 02:10 Uhr):

    Hallo Claudia !!!

    Die 13 ist meine Glückszahl !!!
    Übrigens würds mich freuen, wenn du
    meine HP mal besuchen möchtest,
    Da erfährst du ALLES über mich !!!
    Dir alles liebe und gute !!!
    Uwe
    http://reikipraxiscredo.npage.de/credo__46397235.html

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    • Claudia von Sulecki sagt (am 24. Oktober 2011 um 16:00 Uhr):

      Hallo Uwe, interessant, dass 13 Deine Glückszahl ist. Ich war auf Deiner Seite. Momentan bin ich krankheitsbedingt nicht aufnahmefähig, aber ich habe sie mir gespeichert und schau sie mir an sobald ich wieder fit bin.
      Alles Liebe von
      Claudia

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      • Uwe Haar sagt (am 27. Oktober 2011 um 23:56 Uhr):

        *** Liebe Claudia ***
        Dann wünsche ich dir nochmal ALLES GUTE und
        sende dir DIE ENGEL DER HEILUNG !!!
        Sie sind JETZT unterwegs ZU DIR !!!
        Mit einer Botschaft von MIR: LICHT und LIEBE für Claudia !!!
        Herzliche Grüße
        Uwe

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        • Uwe Pagel sagt (am 28. Oktober 2011 um 00:23 Uhr):

          Hallo lieber Uwe Haar, den Armen ist das Himmelreich! Kannst Du mir einmal erklären, warum sich beim öffnen Deiner Homepage Pop up Fenster für kostenpflichtige Spiele im Internet öffnen? CREDO, das Glaubensbekenntnis der katholischen Kirche, bekräftigt 1969 durch Papst Paul den VI. Die tiefere Bedeutung ist nicht die Liebe und der Glaube daran, das alle Menschen gleichwertig sind. Du solltest Deinen Worten Taten folgen lassen. Die Liebe ist die größte Kraft (nicht Macht) des Universums. Lichterfüllte Grüße, Uwe

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          • Uwe Haar sagt (am 31. Oktober 2011 um 01:32 Uhr):

            Hallo Herr Uwe Pagel !
            DAS kann ich Dir erklären: Ich bin Hauptberuflich “geringverdienender Taxi-Fahrer”
            Nach zwei heftigen Burnouts seit 6 Wochen krankgeschrieben ! Meine kleine Privat-Praxis “betreibe” ich nur “nebenbei”, seit einigen Monaten !Wenn du außer der POP-UP Werbung auch noch einige meiner Seiten “gelesen” hast ( z.B. “Energie-Ausgleich”, wirst du vielleicht “erkannt” haben, daß ich für die “Anwendungen” von den Klienten KEIN Geld nehme !!! Ich kann mir ( Im Moment ) die 50,- € für eine werbefreie Homepage NICHT leisten ! Dieses POPUP ist nämlich Nichts als Werbung, die man mit einem Klick löschen kann !!!
            CREDO ist lateinisch und bedeutet: Ich glaube ! Weil Ich an Gott, an die Liebe und Ihre MACHT glaube, habe ich meiner Praxis den Namen CREDO gegeben !!! Aaaber – Weder Ich, noch meine Praxis, geschweige denn GOTT, haben etwas mit der Kirche zu tun !!! Die Kirche, egal welche Konfession, hat GOTT in den Himmel “geschickt”, damit Wir Ihn Ja von “hier unten” ( aus der Kirche ) anbeten ! Warum wohl ist die Kirche die reichste Institution der Welt !!! Ich habe mich schon lange rausgemeldet ! DENN – GOTT ist NICHT im Himmel – ER ist ÜBERALL, in ALLEN und ALLEM !!! WIR sind mit ALLEM und ALLEN EINS – also auch mit GOTT !!! WIR sind ALLE gleich-wertig, ( ich werte+bewerte NICHT mehr ! ) KEINER ist besser oder schlechter – egal ob Bettler oder der “Macher” von Facebook – später, auf dem Weg ins Licht, kann KEINER etwas mitnehmen !!!
            Credo – ich glaube, natürlich glaube Ich – aber NUR an die LIEBE, an GOTT !!!
            Ich sende dir ganz viel Licht+Liebe, Frieden+Harmonie, auch Dir-13 Engel und herzliche Grüße !!!
            Uwe Haar
            PS. Welche HP meinst du denn übrhaupt – CREDO – oder ( durch die Inspiration von Christoph Fasching ) – meine neue ??? Hier beide Links – viel Spass und hoffentlich viele Erkenntnisse !!!

            http://reikipraxiscredo.npage.de/credo__46397235.html
            http://projektneuewelt.npage.de/

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            • Ulrike A. sagt (am 15. Februar 2012 um 11:41 Uhr):

              Lieber Uwe,
              ich glaube dir schon, dass du von ganzem Herzen positive Gedanken verschicken und helfen willst, wenn man deine mit schönen Worten und Bildern aufgebaute Web-Seite sieht.
              Nun möchte ich dich aber etwas fragen. Du sagst, dass du 2002 durch das Kennenlernen der Lehre Bruno Grönings den Beschluß gefaßt hast, den Menschen auch zu helfen. Warum hast du das nicht einfach über den Freundeskreis Bruno Grönings gemacht. Du hättest dir sehr viel Geld und Zeit für deine ganzen Ausbildungen sparen können.
              Dies soll keine Kritik sein sondern eine Feststellung, die auf meinen eigenen Erfahrungen beruht.
              Ich habe umgekehrt angefangen und auch viel Geld auf meiner spirituellen Suche ausgegeben. Autogenes Training, Meditation, 3 Lehrgänge in Metaphysik, Einweihungen in den 1. und 2. Grad Reiki. Und immer noch verspürte ich die tiefe Sehnsucht in mir, dass das nicht schon alles gewesen sein kann, was es zu erlernen,weitergeben und zu wissen gibt.
              Heute genau vor 4 Jahren wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt – ich bin angekommen – es gibt nicht mehr, das noch zu wissen wichtiger wäre. Die Lehre ist einfach umsetzbar, absolut kostenlos und es fließt so viel Heilstrom, dass es nicht ansatzweise z. B. mit Reiki zu vergleichen wäre. Um uns immer wieder gegenseitig zu unterstützen und die Lehre zu vertiefen und umzusetzen gibt es alle 3 Wochen Gemeinschaftsstunden. (Im Buch von Christoph Fasching weisen uns die Engel auch darauf hin, dass wir uns regelmäßig treffen und austauschen sollen)
              Du redest davon, dass du seit 6 Wochen ein Burn-Out hast. Im Freundeskreis gibt man das geistig ab – und dann darf man aber auch nicht sagen oder denken: Ich habe… Denn was ich habe, gehört mir ja. Bei uns sind das Regelungen, vergleichbar mit einer Erstverschlimmerung in der Homöopathie. Man ruft Freunde aus dem Freundeskreis an und bittet sie, sich mit dir zusammen “einzustellen” und gibt die ganze Sache ab. Wieder spreche ich von eigenen Erfahrungen, ich war früher sehr belastet.
              Wenn du so sehr am Wohlergehen anderer Menschen und der Schöpfung interessiert bist, und das glaube ich dir, dann überzeuge dich von der Lehre Bruno Grönings, bevor du mit ihr Werbung machst.
              Ich respektiere aber jede andere esoterische Richtung, die dem Wohl aller Geschöpfe dient.

              Eines möchte ich dir noch sagen, wegen deiner Web-Site – es hat mich schon sehr gestört, dass beim Anschauen deiner Seite ständig unnötige Werbung auf meinem Bildschirm erschien und zum Schluß wollte eine sehr leicht bekleidete Dame ?? mit mir chaten. Ich glaube, dass solltest du Menschen mit denen du es wirklich gut meinst einfach nicht antun.

              Viele liebe Grüße und die göttliche Ordnung in dir

              Ulrike

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            • Simon Schaudt sagt (am 31. Oktober 2011 um 09:46 Uhr):

              Gut, liebe Freunde

              Somit ist hier nun alles im Lot bzw. in der Waage.

              Nun widmen wir uns alle wieder “DER NEUEN GESELLSCHAFTSFORM” hin.

              Herzlichen Dank und von herzen alles Liebe, Simon

              Simon Schaudt
              Haglenweg 42
              CH-4145 Gempen
              simon@schaudt.ch
              Webmaster

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  35. Renate Sch. sagt (am 18. Oktober 2011 um 19:24 Uhr):

    Ein Streifzug durch unseren Garten:
    Im Frühling sind die ersten Blüten in der Wiese die Gänseblümchen. Man kann die Blüten über den Salat streuen, sieht hübsch aus und wirkt hantreibend und reinigt das Blut. Die Kinder finden das ganz lustig und fischen jede Blüte aus der Marinade. Man hat sie eigentlich bis in den Herbst hinein.
    Die Brennnessel: Aus den frischen Trieben kann ich einen Tee zubereiten und eine Kur machen. Oder man kann die frischen Triebe wie Spinat zubereiten.
    Auf meiner Wiese wächst Schafgarbe. Da nehme ich gleiche Teile von : Pfefferminze, Zironenmelisse, Schafgarbe und Brennnessel und bereite mir einen Tee zu. Wirkt bei mir wenn ich nervös bin, mich aufgeregt habe. 1 Tasse am Abend.
    Hollunderblüten: da kann man aus den Blüten Palatschinken (Pfannkuchen) herstellen, schmeckt köstlich als Nachspeise. Aus den Hollunderbeeren bereite ich ein Hollerkoch zu, gib noch Zwetschken, Äpfel, oder Birnen dazu. Rezepte gibt es viele im Internet.
    Es gibt unzählige Kräuter und Wildpflanzen, die man meist das Ganze Jahr verwenden kann.
    Bärlauch, Hagebutten, Brombeeren, usw….
    ACHTUNG: Kräutertees sind wie Medizin, also zeitlich begrenzt drinken, eine Kur machen. Außerdem soll man nur Wildkräuter nehmen, die man wirklich kennt! Bei Unklarheit Finger davon lassen! Und Arzt ersetzen sie auch keinen.
    Viel Spaß beim Entdecken und nachkochen.
    Renate

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  36. Uwe Haar sagt (am 15. Oktober 2011 um 21:39 Uhr):

    An ALLE Seelen im Universum !

    Wenn WIR ALLE mithelfen, Licht+Liebe, Frieden+Harmonie in die Welt zu verströmen –
    Dann haben WIR sehr bald wieder himmlische LEBENSUMSTÄNDE, wie damals auf ATLANTIS !!!
    Ich sende meine ganze LIEBE dem gesamten Kosmos !!!

    Herzliche Grüße an ALLE
    Uwe Haar

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    • Claudia von Sulecki sagt (am 16. Oktober 2011 um 10:07 Uhr):

      Hallo Uwe,

      wie waren denn die Zustände auf Atlantis? Kannst Du mir da Infos geben, ich hab nämlich keine Ahnung davon.
      Ganz liebe Grüsse

      Claudia

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      • Uwe Haar sagt (am 16. Oktober 2011 um 19:49 Uhr):

        *** Liebe Claudia ***
        ATLANTIS war/ist DAS PARADIES !!!
        Auf/in Atlantis gab es NUR Licht+Liebe, Frieden+Harmonie, GESUNDHEIT und Glück !!!
        ALLES das, was WIR seit ??? Jahren denken, machen, ertragen, erfinden/produzieren usw.
        Leistungsorientiert auf der Jagt nach Geld+Macht – immer mehr, immer größer –
        Eifersucht, Neid, Hass und und und………………
        DAS alles gab es AUF ATLANTIS NICHT!!!
        Es gab auch KEINE Zahlen – also auch KEIN GELD !!!
        ALLE Menschen waren gleich – keiner besser oder schlechter als der andere !!!
        Denn: ALLE waren mit Gott und Seiner geistigen Welt innig verbunden !!!
        Genau DAHIN werden WIR wieder kommen, wie auf DIESER HP und
        in dem Buch “2015″ beschrieben ist !!!
        WER alles ( am 21.12.12 ??? ) in die 5.Dimension “aufsteigt” – NUR die “Guten” – oder ???
        Ich weiß es nicht – NUR GOTT weiß es !!! Auf Atlantis gab es auch KEIN Gut oder Böse…
        Ich liebe, ich vertraue und glaube *** Gott segne Dich und ALLE Seelen im Universum ***
        Ganz liebe und herzliche Grüße…Uwe

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        • Claudia von Sulecki sagt (am 16. Oktober 2011 um 23:11 Uhr):

          Lieber Uwe,

          danke für die Info. Hab da ein Buch von Diana Cooper gefunden. Entdecket Atlantis heisst es. Kennst Du es? Ich hol mir da dann weitere Infos.

          Liebe Grüsse

          Claudia

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          • Uwe Haar sagt (am 16. Oktober 2011 um 23:36 Uhr):

            *** Liebe Claudia ***

            Diana Cooper schreibt die gleiche WAHRHEIT
            wie z.B. Sabrina Fox ( hab ich mal live erlebt-schnief ! )

            WAS du von WEM auch immer liest –
            Wenn du ES dir aus reinstem+liebendem Herzen
            wünscht und DIESEN Wunsch ins LICHT schickst,
            folgt automatisch die ERFÜLLUNG !!!

            Sende dir ganz viel LICHT und LIEBE,
            FRIEDEN+HARMONIE, 13 ENGEL und
            herzliche Grüße *** Uwe ***

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            • Claudia von Sulecki sagt (am 19. Oktober 2011 um 21:41 Uhr):

              Danke Uwe,
              aber warum 13 Engel? Bedeutet das irgendwas?

              Liebe Grüsse
              Claudia

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        • Uwe Haar sagt (am 16. Oktober 2011 um 21:33 Uhr):

          PS. DAS WICHTIGSTE – DIE WAHRHEIT:
          Das Böse ist eine ILLUSION –
          Die LIEBE ist die GRÖSSTE MACHT im Universum !!!
          Im Namen dieser LIEBE – Amen
          *** Gott segne euch ALLE ***

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  37. Claudia v. Sulecki sagt (am 24. September 2011 um 10:12 Uhr):

    Hallo liebe Mitmenschen!
    Ich habe gelesen, dass es in der Übergangsphase zu Stromausfällen kommen kann. Habt ihr euch schon Gedanken gemacht welche Alternativen wir zu den heutigen Stromlieferanten haben? Ich finde die Idee mit Solarenergie gut, sofern das nicht der Umwelt schadet und das tut es ja offensichtlich nicht. Bei uns in der Liegenschaft wird das gerade ausprobiert, auch ob damit der ganze Komplex geheizt werden kann. Die Engel sprechen aber von neuen Möglichkeiten, hat jemand dazu schon mehr Infos?
    Liebe Grüsse
    Clauda

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  38. Annemarie Reidel sagt (am 8. September 2011 um 21:32 Uhr):

    Ihr Lieben alle zusammen,
    es ist schön zu sehen ,wie hier gute Gedanken und Gefühle zusammenfließen. Daß ich diese Möglichkeit gefunden habe,ist offensichtlich Resultat meines Herzenwunsches (Gefühl) nach Vernetzung.
    Ich möchte Euch alle als Mitschöpfer dazu einladen,unsere Erde unser Leben neu zu gestalten und zwar durch unser geniales Schöpferwerkzeug-die Liebeskraft des Herzens! Wir können und sollten endlich wach werden und unsere Herzens kraft in gemeinsame Richtung lenken.Ich habe dazu in meinem Freundeskeis aufgerufen,in dieser Weise miteinander zu arbeiten,um ganz spezielle persönliche wie auch globale Fakten (Wünsche ,Vorstellungen,Visionen)in die Welt zu bringen.Zum Verständnis ist hier der Vortrag von Gregg Braden “Im Einklang mit der göttlichen Matrix” auf youtube.de sehr hilfreich.
    Nun freue ich mich auf die Zeit ,in der ich eine spirituell arbeitende Gemeinschaft gefunden habe, in die ich meine Fähigkeiten einbringen kann…ich habe für mich bestimmt,daß das Nähe Bodensee ist. Ich freue mich darauf ,neue Kontakte zu knüpfen….:-) Für alle eine wundervolle Zeit wünscht Annemarie

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  39. Richard Ritter sagt (am 20. August 2011 um 22:59 Uhr):

    Hallo lieber Christoph und andere Lichtwesen hier auf Mutter Erde,ich danke Gott daß wir uns finden um uns mit der Schöpfung ganz in Liebe zu verbinden. Ich durfte durch einen Unfall mit 3 Wochen Koma wieder gesund hierher kommen um den Menschen wieder den Weg zur wirklichen Freiheit zu zeigen. Wer frei ist kann nicht mehr von der Angst manipuliert werden und den Sinn seines Daseins erkennen. Dann kann er auch erkennen daß er ein Kind Gottes ist und die reine Liebe die grösste Energie und Geschenk Gottes ist , mit der wir alles selbst erschaffen können !!! Also jeder Gedanke von uns,den wir mit unserer Energie beleben muss sich materialisieren !!! Das gilt sowohl negativ wie positiv darum achtet auf eure Gedanken. Ich darf demnächst euch zeigen, wie wir autark durch die Energie des Wassers werden,weil Wasser der Lichtvollste Energieträger ist ?! Da die Feinstoffliche Kommunikation noch nicht ganz aktiviert ist bin ich auch telefonisch erreichbar für alle Fragen ! Tel. 0043/ 6643416705 in Liebe euer Richard.

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  40. Renate Sch. sagt (am 17. August 2011 um 18:34 Uhr):

    ich habe ich mir auch schon Gedanken über die Zukunft gemacht. Mein größter Wunsch ist auch, daß sich das alles so schnell wie möglich realisiert was Christoph Fasching in seinen Büchern beschreibt. Ende des Geldes und vieles mehr…..
    Ich denke man soll heute und jetzt schon in kleinen Schritten diese Zukunft leben.
    Auf was sollen wir warten? Mir ist schon klar, daß vieles noch nicht realisierbar ist, weil man an das alte System noch gebunden ist.
    Ich gehe auch arbeiten, zahle meine Rechnungen, usw. Aber trotzdem kann ich mir bewußt machen wie ich mein Leben lebe. Wo ich einkaufe, was ich einkaufe. Welche Dinge brauche ich wirklich?
    Welche Gedanken habe ich? Wie gehe ich mit anderen Menschen um? Welche Achtung habe ich vor der Natur, den Tieren.
    Welche Menschen habe ich in meinem Umfeld? Mit welchen Leuten verbringe ich meine Zeit?
    Wie gehe ich mit meiner Gesundheit um? Übernehme ich Selbstverantwortung, oder überlasse ich alles den Ärzten und denke mir die werden das schon wieder richten. Ein paar Tabletten und es ist alles wieder gut.
    Wenn jeder Mensch sich nur ein paar Minuten am Tag Zeit nimmt und sich Gedanken über eine neue, bessere Welt macht und Kleinigkeiten in seinem Leben in diese Richtung ändert, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Oder?
    Nur eines ist sicher wenn ich so weiterlebe wie bisher wird sich auch nichts ändern, es fängt alles bei Dir an. Jetzt und nicht irgendwann!

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  41. pasci sagt (am 3. Juli 2011 um 17:57 Uhr):

    hallo zusammen

    Es wäre zu schön, wenn das alles eintreffen wird….ich kann das aber nicht glauben…

    Ich grüsse euch und hab euch natürlich alle lieb ♥

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    • Simon sagt (am 7. Juli 2011 um 16:10 Uhr):

      Wir sind jetzt an der Reihe, uns damit auseinanderzusetzen, denn die Welt braucht unsere gedankliche Unterstützung – wir formen unser neues kollektives Bewusstsein, damit es in Erscheinung treten kann.

      Dies ist unsere Aufgabe – in der Zwischenzeit – denn genau darauf wird gewartet, bis wir uns entschieden haben, wohin genau die Reise gehen soll – wie diese neue Welt aussehen soll und welche Details wir verwirklicht sehen möchten. Das ist unsere Aufgabe, und daher werden wir ermutigt, in dieser Sekunde damit zu beginnen, darüber nachzudenken, wie wir es den gerne haben möchten, DENN SO wird es dann auch letztlich sein.

      Wir sind gefordert, uns jetzt mit der Sache auseinanderzusetzen, auch WENN es uns derzeit noch nicht vollständig realisierbar erscheint. Die vielen Umstände begleiten uns, UND sie werden dafür sorgen, dass die letzten Hürden aus dem Weg geräumt werden, damit sich UNSER neuer Wille durchsetzen kann. Wir sind voll und ganz den Veränderungen ausgeliefert, bewusst, doch sind wir nicht einfach nur ein Teil davon, welcher zusieht, sondern wir SIND alle ein Teil des Ganzen, und dieser Teil, eben dieses Ganze, gestaltet aktiv, in dem wir uns eine Vorstellung von unserem Leben machen, wie wir es denn im Idealfall haben möchten.

      So genau, wie wir es denn im Idealfall haben möchten.

      “Seid nicht zu bescheiden, sondern nehmt das volle Spektrum an Möglichkeiten und kreiert euch eure neue Welt mit euren Gedanken”.

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  42. Manfred sagt (am 28. Juni 2011 um 20:50 Uhr):

    Hallo zusammen,

    lange bevor ich mich für Spirituelle Dinge zu interessieren begann war ich eigentlich eher ein von der Technik begeisterter Mensch
    und durchstöberte das www regelrecht nach neuen Dingen.
    Irgendwann bin ich dann auf das Thema FREIE ENERGIE gestoßen.
    Ich habe Bücher über Freie Energie gelesen wie z. B.

    Handbuch der freien Energie von D. H. Childress (Michels Verlag)
    Naturenergien verstehen und nutzen – Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen von Callum Coats (Omega Verlag)

    Viktor Schauberger war durch intensive Naturbeobachtung zu tiefgreifenden Erkenntnissen über energetische Naturprozesse
    gelangt, die der Wissenschaft immer noch unbekannt sind bzw. die immer noch geheimgehalten werden.
    Seine Maschinen waren im völligem Einklang mit der Natur.

    Auch hier hatte ich eine interessante Entdeckung gemacht: http://www.evert.de

    Im Laufe der Zeit geriet dies alles in Vergessenheit, doch nun gewinnt das Thema freie Energie für mich wieder an Bedeutung.
    Vielleicht kann ich ja meine Erfahrung in der Metallzerspanung einbringen und bei der Konstruktion und beim Bau solcher freien Energiemaschinen einbringen und Informationen weitergeben.

    Liebe Grüße
    Manfred

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  43. Claudia, Zürich sagt (am 28. Juni 2011 um 17:50 Uhr):

    Da wir vor Kurzem 2mal einen längeren, undefinierbaren Stromausfall in unserem Haus hatten, haben wir uns näher mit dem Thema Energie und neuer Zeit auseinandergesetzt.
    Wir stiessen dabei auf die Ausführungen von Nikola Tesla. Ein genialer Erfinder. Seine Erfindungen wurden alle ab ca. 1850 gemacht! Er erwähnte schon damals die energetische Matrix die im Schumann-Feld vorhanden ist. Die Pläne für die Energiegewinnung sind vorhanden wurden aber von der Öl-lobby schubladisiert. Wir verfügen also schon lange über eine geniale alternative Energiequelle!! Macht euch mal schlau im Internet, es gibt einige interessante Beiträge.
    An dieser Stelle wiedereinmal ein Hoch aufs Internet, ist im Moment für alle Gold wert.
    Sonnige Grüsse

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  44. Claudia Haucke sagt (am 17. Juni 2011 um 17:53 Uhr):

    Wir werden uns erinnern . Unser gesamtes Potenzial wird erschlossen zum perfekten Zeitpunkt!
    unsere Seele weiß sehr genau- wie ,wann und was geschieht.
    Wir denken -noch- in der 3.Dimension, jedoch wird es so, wie es jetzt nicht kalkulier- oder sagbar ist.
    Und es wird nicht so neu sein- wir erinnern uns an unser Atlantisches Erbe. Ganz einfach.
    Und diesmal ohne Machtmissbrauch , Gier und all den Dunkelheiten vor dem “Fall”.
    Strukturen werden in uns entfernt, die uns bis jetzt “gehindert” haben, wahrhaft göttlich zu SEIN.
    Es wird wunder-VOLL- es wird LIEBE sein!♥

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  45. soleila - Bea Sonnleitner sagt (am 15. Juni 2011 um 21:20 Uhr):

    be soleila – die Dienstleistungstauschbörse für eine “Welt ohne Geld” -
    meine Vision von einer Möglichkeit eine Dienstleistung “in Anspruch zu nehmen” & die eigene dafür zu “geben” – somit zu tauschen – wurde im April 2010 verwirklicht / geboren.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die Tauschbörse bereits jetzt nutzen & der Übergang in die
    “die Neue Zeit” somit vorbereitet ist & sich einfacher gestaltet.

    http://soleila.bplaced.net/index.html

    Alles Liebe,
    Bea & das Team von be soleila

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  46. Projekt Herz sagt (am 12. Juni 2011 um 20:02 Uhr):

    Wir bitten um Beachtung:

    Auf dieser Plattform können alle Interessierten ihre Visionen zu den von Erzengel Michael genannten Themen kundtun und auch die Visionen aller anderen Besucher nachlesen. Daraus entsteht ein umfassendes Werk an Informationen, wie sich die Menschheit das Leben im Goldenen Zeitalter vorstellt.

    Es gibt genügend Möglichkeiten, sich auf anderen Plattformen im Charakter eines Forums gegenseitig auszutauschen.

    Bitte beachten Sie die Seite “Über diese Website“.

    Herzlichen Dank

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  47. Astrid Brandt sagt (am 10. Juni 2011 um 13:40 Uhr):

    Hallo liebe Monika,
    hallo alle zusammen,

    schon jetzt existieren mentale Techniken, mit deren Hilfe der Krankheitszustand eines Körpers in seinen Gesundheitszustand geführt werden kann. Von jedem Lebewesen existiert eine heile Urmatrix. Wenn wir diese visualisieren und wir bereits die nötige Reife für einen solchen Vorgang entwickelt haben, dann geschehen wahre Wunder. Sogar fehlende Zähne wachsen wieder nach. Sucht mal nach dem Hellseher Grigorij Grabovoj im Internet.
    Er hat entsprechende Literatur veröffentlicht
    Allerdings hat jede Heilung ihren “richtigen Zeitpunkt”. Wir selbst müssen uns ja ersteinmal für solche Heilvorgänge öffnen. Ich denke der einfachste und effektivste Weg ist der der Selbstliebe und Selbstannahme sowie dieselbe Liebe und Annahme ALLEM Leben entgegenzubringen. Das ist der Weg des Herzens und wahre Liebe vollbringt Wunder :-) .
    Das Leben in der 5. Dimension wird uns – sehr viel häufiger – das Wunder/n lehren…

    Wundervolle Grüsse
    von Astrid

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  48. Ronald Stollberger sagt (am 9. Juni 2011 um 23:47 Uhr):

    Hallo zusammen,

    nicht vergebens bitte ich Gott um eine sanfte Überfahrt.
    Unsere aus einer geistigen Unreife heraus gemachten Systeme brechen zusammen, denn sie waren nicht im Sinne der Liebe die ewig ist.

    Für mich ist die neue Welt weder die, die wir jetzt haben noch eine die wir in der Vergangenheit schon hatten. Die neue Welt ist geführt von einem neuen Geist der die Menschen zusammenbringt und ist so der Wirklichkeit, welche im Himmel herrscht, ein starkes Stück näher gekommen. Unsere Technik wird den Menschen dienen und nicht in einem Nullsummenspiel wie dem Geldsystem nur den Schein erwecken, dass sie es täte. Unternehmen werden sich nicht mehr egoistisch im Wege stehen um einem Scheinzweck zu dienen, sondern sinnvoll zusammenarbeiten.
    Unsere Politik wird die menschliche Entwicklung fördern und Wege schaffen, durch die jeder Mensch seine persönlichen Begabungen für sich entdecken kann.
    Auch wenn es anfangs so aussieht muss es keinen Rückschritt auf altgelebte Mängel geben. Stattdessen werden wir die Zeit des Übergangs nutzen um uns zu besinnen… und die Zeit wird gütig sein.
    Als Techniker freue ich mich schon darauf mit meinen Freunden und Kollegen zusammen in der Werkstatt zu stehen und zu wissen, dass unsere Arbeit verlustfrei uns allen dient und wir nicht mehr den Mammon bedienen… das Tier das da ist und doch nicht ist.
    In der neuen Welt fragen wir uns, wie es je sein konnte, dass sich die Menschen derart selbst versklaven und arm machen konnten.
    Unsere Schuld ist uns vergeben. Die Vergangenheit ist vergangen. Uns allen dient das Hier-und-Jetzt.

    In Verbundenheit,
    Ronny

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  49. Astrid Brandt sagt (am 6. Juni 2011 um 10:30 Uhr):

    Hallo ihr Lieben,
    aus Flachs, der hier in unseren Breiten wächst, können wundervolle & haltbare Leinenstoffe hergestellt werden. Entweder er wird von Hand versponnen und gewebt oder wir nutzen die alten Industrien zur Stoffherstellung und verarbeiten die Stoffe von Hand. Ich kenne etliche Menschen, die wunderschöne und haltbare Kleidung an Nähmaschinen herstellen. Es gibt noch verschiedenste Handwerker, die all ihre Fähigkeiten einbringen können. Und durch die Favorisierung von Handwerk hätten alle wieder eine Arbeit, die zufrieden macht. Vielleicht sind auch kleine Manufakturen denkbar, was ja wiederum gut zur Regionalität paßt…Durch die Regionalität verkürzen sich die Transportwege, die Transportmittel kleiner, weil nur nach Bedarf hergestellt wird. Menschen bilden Fahrgemeinschaften, falls nötig. Wir sollten uns in eine Veganer-Gesellschaft verwandeln. Und Tiere sollen auch grundsätzlich nicht mehr als Rohstoff für irgendwelche Produkte dienen. Wir leben in einer harmonischen Gemeinschaft mit den Tieren. Auch sollten die Tätigkeiten von Tieren nicht zum “Wohle des Menschen” ausgebeutet werden. Das Wohl der Tiere ist unser Wohl. Eine pflanzliche Ernährung ist unsere natürliche und fördert zudem die Gesunderhaltung des einzelnen.
    Alle arbeiten solange wie sie Freude verspüren. Je nach Mondstand und Individualität kann das unterschiedlich sein. Ausbildungen sind “Hilfe zur Selbsthilfe” und das Gelernte wiederum kann in die Gemeinschaft einfliessen. Jede/r gibt sein/ihr Wissen weiter.
    Und da wir ja eine Gesellschaft der Genügsamkeit und Einfachheit sind, gibt es immer genug.
    Und da wir in der Unendlichkeit leben, gibt es keinen Druck, sondern das SEIN. WIR LEBEN JEDEN MOMENT VOLLER FREUDE UND HINGABE AN DAS DASEIN. WIR SCHÖPFEN AUS INNERER FÜLLE. LIEBEN DAS LEBEN MIT SEINER LEBENDIGEN VIELFALT…

    Ich umarme euch, Astrid

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    • Kerstin Meißer sagt (am 5. August 2011 um 11:05 Uhr):

      Hallo Astrid,

      falls Ihr “Spinner” oder Weber benötigt, ich bin sehr gern mit dabei. Ich habe mich in die Handhabung meines Spinnrades jetzt schon recht gut eingearbeitet. Und es bereitet mir große Freude, Garn her zu stellen.

      herzliche Grüße

      Kerstin

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  50. Conny Preis sagt (am 4. Mai 2011 um 09:08 Uhr):

    Wir alle fühlen, dass große Änderungen auf uns zukommen.

    Ich habe mir viele “Gedanken” darum gemacht und Ende 2010 einen sozialen Marktplatz im Netz installiert, wo sich Interessierte kostenlos mit ihren individuellen Talenten präsentieren können. In erster Linie denke ich hierbei an alte Handwerkskünste, Dienstleistungen für die Schwächeren unter uns und ähnliches.
    Wir alle sollten vorbereitet sein, wenn z.B. in der Übergangsphase kein Strom aus der Steckdose kommt.
    Wir alle sollten vorbereitet sein und soziale Kontakte geschlossen haben, die es uns ermöglichen in Gruppen zu leben und/oder gegenseitige Hilfestellungen auszutauschen.
    Laßt uns erkennen, welchen Auftrag jeder einzele angenommen hat damit der Übergang möglichst harmonisch verläuft. Ich lade Euch hiermit ein, registriert Euch und findet zusammen.
    Licht und Liebe
    Conny Preis

    Ich wünsche mir, hier Menschen zu treffen,
    die sich auf neuartige Dienstleistungen einlassen wollen.

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  51. Haffelpaff sagt (am 3. April 2011 um 14:05 Uhr):

    Der Bedarf an Gütern sinkt ja an sich schon drastisch durch die neue Lebenseinstellung. Wenn es z.B. allen egal ist was man für Kleidung trägt, wird die Mode als individuelle Ausdrucksform sehr schnell an Bedeutung verlieren nehme ich an. Somit braucht man auch nicht mehr 50 verschiedene Outfits für jeden Anlass im Kleiderschrank, sondern achtet eher auf bequemlichkeit und tragekomfort. Ohne Mode gibt es auch keinen grund ein gut erhaltenes Kleidungstück nicht mehr anzuziehen, was den Bedarf erneut senkt. Das wird in allen Bereichen so sein…hat man einen guten Tisch braucht man für laaaange Zeit keinen neuen.

    Hinzu kommt das jeder alles machen kann worauf er lust hat, was sicher dazu führen wird das es gerade im Handwerklichen bereich viele “ambitionierte Laien” geben wird, da jeder überall mithelfen kann wo er möchte. Wenn z.B. jemand sich fürs schreinern interessiert und beschließt dem Tischler bei seiner arbeit zu helfen lernt er ja dabei auch viel vom Tischler, und wird sich bald selber mit Möbeln versorgen können. Dann hat er vielleicht lust etwas neues zu versuchen und arbeitet mit einem Schlosser zusammen, wo er wieder viel lernt und somit vieles selber machen kann. Ein paar Fachleute und viele Allroundtalente werden wohl eher den Alltag bilden.

    Spezielle Güter die nicht vor ort hergestellt werden können könnten ja auf dem Schnienenwege transportiert werden…entweder auf Kleinen Wagen die von Segeln gezogen werden oder mit Solarzügen. Es gibt ja keinen Stress mehr, den Leuten wird es egal sein wenn sie manchmal ein paar Tage auf etwas warten müssen.

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  52. Maracuja sagt (am 1. April 2011 um 15:31 Uhr):

    Meine Vision:

    Ich habe Hunger und Lust auf eine wunderbare Maracuja Passionsfrucht – schwupp – liegt ein mehrfarbiges zauberhaft schmeckendes Exemplar in meiner Hand…

    Ich spüre, dass die Bewohner vom Planeten Jovanaye meine Hilfe brauchen – schwupp bin ich dort – und stelle meine heillenden Kräfte den Kranken Wesen dort zur Verfügung…

    Jetzt ein herrliches Bad im Fluss, das Wasser ist mir zu kalt – schwupp – 9 Grad wärmer…

    Oh wie toll wäre es mit einem orange,gold leuchtenden Delfin bei Nacht zu spielen – schwupp – es ist Dunkel und der Delfin hier, er/sie hat sogar noch überraschend zwei Freunde mitgebracht: Ein strahlend weisses Einhorn, sie stellt sich mit “Tamarina” vor. Und ein Fliegender Panda Bär namens “Kendoza” mit Händen, die herrlich nach Zitrone/Mango duften…

    Jetzt noch kurz ein Abstecher ins Museum wo Relikte aus der alten Zeit ausgestellt werden: Waffen, Bomben, Benzinautos, Kriegsfilme, Horror DVDs, Geldscheine, Münzen, Uhren…

    Ich bin ein bisschen müde. Kurz ein wenig hinlegen – schwupp – eine “Avatar” Hängematte schwebt vor mir in der Luft. Zwei vorbeikommende Regenbogen Elefanten singen für mich einen meiner Lieblings Oldies: “One Love” von Bob Marley. Wunderbar unterstützt durch einen Elfenchor, eine Sonnenblumen Band und tanzende Orgeln…

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  53. barbara Schnepf sagt (am 25. März 2011 um 22:06 Uhr):

    Hallo, Ihr Lieben!

    Ich hab vor 28 Jahren von einer alten Bäuerin gelernt, wie man Wolle spinnt. (Das hat was Meditatives, Gelassenes und man braucht nicht viel Licht dafür. Kein Wunder, dass man früher in Spinnstuben viele alte Märchen erzählt hat)

    Danach hab ich mir aus 1 kg weißer Merino-Schafwolle, die ich selber gesponnen habe, einen Pulli gestrickt ähnlich im Muster denen, die in Irland und auf den Araninseln gemacht werden.

    Ich sag euch, der Pulli ist heute noch so schön wie vor 28 Jahren, keine Knötchenbildung, kaum Abnützungserscheinungen…

    Mahatma Ghandi hat gemeint , jeder solle sich sein Hemd selber anfertigen, dann ist es nicht nur ein ganz persönliches Stück bester Qualität, dann geht man auch anders damit um.
    Das war ein kluger und feiner Mensch!
    Das könnten wir als Anregung aufnehmen, findet Ihr nicht?
    (Und für die, die keineswegs selber nähen, spinnen, stricken mögen… die könnten uns dabei was erzählen, vorlesen oder Musik machen!)

    Stell ich mir sehr gemütlich vor!
    Barbara

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  54. Tom Buchwald sagt (am 13. März 2011 um 18:05 Uhr):

    auch ein einfaches leben wird in zukunft etwas energie benötigen,doch die energiekrise wird künstlich aufrecht erhalten. teslas kosmische lenergieübertragung wurde nicht weitergeführt,weil sein finanzier morgan angst bekam mit kostenloser energie nichts mehr verdienen zu können. tesla fuhr auch einen umgebauten kraftwagen vom typ pierce arrow mit energie aus dem tachionenfeld mit hilfe einer am wagen angebrachten antenne.–eine erfindung neueren datums: der philippine daniel dingel-viele informationen über ihn findet man im internet-hat ein mit wasser betriebenes auto entwickelt.auto-bild reporter sind zu ihm gereist,haben seinen wagen untersucht und keine hinweise auf einen betrug gefunden. ps:wer etwas findig ist,kann auch von den raumbrüdern hinweise auf die neue technik bekommen. also:wozu brauchen wir noch öl und atom

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    • Kopp Josef sagt (am 3. November 2011 um 00:11 Uhr):

      Hallo Tom,
      ja so etwas gibt es wirklich.
      Man kann mit Regenwasser einen “Motor” betreiben.
      Nur zum Start braucht er etwas Diesel, dann läuft er mit Wasser!!!
      Vor kurzem war ein Bericht in der PNP, über diesen Düftler, der aus meiner Gegend ist.
      Ich glaub er lebt in Südamerika, und war wieder kurz in seiner Heimat.
      Es waren auch schon viele Nachfragen nach diesem Motor, aber lehnt alles ab.
      Er hat nämlich eine MORDSANGST.
      Ebenso ist es mit der Solareinergie.
      In Australien wurde eine neue Technik erfunden: Sie kostet die Hälfte,
      bringt aber die doppelte Leistung.

      “Aber solche Dinge passen nicht in unseren Markt”

      Ich kann nur dazu ermutigen, VERANTWORTUNGSBEWUSST zu konsumieren.

      Noch ein Hinweis: Unsere abartige “Nahrungsmittelindustrie” wird Weltweit TÄGLICH
      mit 1 Milliarde Euro unterstützt!!!

      Kauft bitte diesen Dreck nicht mehr und sagt es weiter.

      Liebe Grüße

      Josef

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      • Claudia von Sulecki sagt (am 3. November 2011 um 19:56 Uhr):

        Hallo Josef,
        ich finde das super, dass es solche Motoren praktisch schon gibt. Wir brauchen vermutlich noch etwas Geduld, aber dann werden wir sie nutzen. Erst mal müssen wir uns von der Sklaverei des Geldes und somit dem Geld befreien. Aber da läuft es ja momentan schon ganz gut.
        Alles Liebe für Dich!

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  55. Johannes Buchholz sagt (am 13. März 2011 um 10:22 Uhr):

    was den Satz angeht ” wie lange Menschen arbeiten sollen, was ihnen gut tut und was sie an Zeit benötigen, um den Freuden des Lebens und der persönlichen Entwicklung nachzugehen” schlage ich vor, nicht mehr als 2-4 Std täglich zu arbeiten und mindestens ebensoviel Zeit seiner persönlichen Bewußtseinsentwicklung zu widmen – da viele nicht wissen, wie das geschehen kann, sollte man die bisher bekannten Möglichkeiten der Erfahrung seines eigenen Seins, Rückverbidung zu Gott etc und auch neue Methoden, evtl von den Engeln empfohlene, für alle öffentlich anbieten, sodaß sich jeder da die für ihn ansprechende Methode wählen kann oder besser noch die Methode, die sich als einfachste und effektivste im Lauf der Zeit herausgestellt hat.
    Diese Methoden können aus allen Kultur- und Religionsbereichen stammen, sollten aber keine neuen Bindungen oder Abhängigkeiten schaffen.
    Für die Freuden des Lebens kann jeder die verbleibende Zeit nutzen – für gemeinsames Studium, gemeinsame Feste, Spaziergänge etc.

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  56. cathrin gärtner sagt (am 12. März 2011 um 21:59 Uhr):

    hanf,leinen und wolle sind fasern welche in deutschland angebaut werden können. je nach dem ob man diese von hand oder mit maschine weiter verarbeiten will braucht es leute die eventuell diese technologie entwerfen. zur zeit gibt es in europa keine verarbeitungstechnologie für faser hanf. die ist in china. ich denke jedoch das man alles was auf den heimischen äckern wachsen kann auch weiter verarbeiten können sollte. eine welt ohne geld und tauschhandel ist wahrlich die einzige möglichkeit wie das leben wieder sinn bekommt. wie schön!

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  57. Andreas Ulreich sagt (am 1. März 2011 um 10:10 Uhr):

    Es ist von großer bedeutung auch jetzt schon nur Produkte die regional erzeugt werden zu kaufen (soweit es möglich ist). Wir sollten versuchen -die Zeit 2012- schon heute zu leben und uns genau ansehen wo-wer-wie wurde dieses Produkt gemacht und hergestellt.
    Es ist oft verwunderlich das regional erzeugte Produkte teurer sind als Produkte die hunderte bis tausende kilometer hernantransportiert werden.
    Sie können nur deshalb so günstig sein weil sie in Massen und durch billige (ausgenützte) Arbeitskräfte hergestellt werden.
    Bei LEBENSmittel ist es mir wichtig regional einzukaufen (z.b. beim Bauernladen ) auch wenn sie manchmal teurer sind aber durch ihre hochwertigkeit an Vitalstoffen braucht der Körper nicht so viel an Menge aufzunehmen wie bei normalen Nahrungsmitteln.
    Ich bin vom Fleischesser zum Vegetarier geworden aus spirituellen, ethischen und gesundheitlichen Gründen. Mir ist auch klar das das nur ein übergang zum Veganer -zur Rohkost – zur Lichtnahrung in der Reihenfolge erfolgen wird. Es wird sicher noch Jahre dauern wir werden sehen wie schnell sich so manches nach der Bewustseinserhöhung entwickeln wird.
    Herzensgrüsse an alle Seelen des Lichts.
    andi

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  58. Bernadette Faber sagt (am 15. Februar 2011 um 12:45 Uhr):

    wer schon mal in Damanhur – Oberitalien war (www.damanhur.it) der hat einen wunderbaren Vorgeschmack davon.

    Auszug:
    “Damanhur ist ein kollektiver Traum, der dank der Kraft des positiven Gedankens in die Wirklichkeit umgesetzt worden ist. Es ist ein Laboratorium für die Zukunft, ein Same, der seit mehr als dreißig Jahren wächst und sich ständig erneuert, um einer Realität Leben zu verleihen, die seine Bürger gemeinsam erträumen und entstehen lassen. Von den ca. 12 Gründern bis zu den etwa tausend Menschen, die heute in oder nahe der Gemeinschaften leben, zeugt die Geschichte der Föderation von einem Projekt, das ins Leben gerufen wurde, gewachsen ist und sich heute als ein neues Volk auszeichnet, das sich für den gesamten Planeten einsetzt. Es ist Träger für Innovation und edle Werte, eine Mischung aus Gesellschaft, Spiritualität und Respekt für die Umgebung, das Wiederentdecken antiker Traditionen und gleichzeitige Forschung im Bereich der neuesten Technologien, durch eine tiefgehende Verwurzelung mit dem Territorium, durch freiwilligen Dienst und die Aufmerksamkeit für das, was in der Welt geschieht.

    Eine tief greifende Vision des Ideals, mit den Füßen fest auf dem Boden stehend.
    Auf positive Weise an die Zukunft denken und Ideen in Aktionen und konkrete Verwirklichung verwandeln, sind unumgängliche Schritte, um eine neue Friedenskultur, derer es in dieser Epoche so dringend bedarf, zu konstruieren. Das ist der Einsatz Damanhurs für die Zukunft.”

    herzlichst
    Bernadette

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  59. Bernadette Faber sagt (am 15. Februar 2011 um 12:43 Uhr):

    Das hört sich alles wunderbar an und ich bin fest davon übrzeugt, dass dies unsere ZUkunft – und zwar in Kürze – sein wird.
    2005 hab ich mit einer 2. Klasse ein Projekt gemacht zum Thema Utopia. Davon gibt es ein Bilderbuch – zwar sehr unprofessionell zusammengefasst, aber von allen Kindern und Eltern mit Freude und viel Fantasie erfasst. Zudem gab es im Rahmen einer Ausstellung ein ganzes “Dorf” aus Abfallmaterialien. Sehr, sehr schön.
    Wer daran Interesse hat oder selbst solch ein Projekt durchführen möchte – in allen Klassen und Gruppen möglich, auch in gemischten Altersgruppen – lasst es mich wissen. Ich stehe gerne mit Rat und vielleicht auch mit Tat zur Verfügung. So wächst zumindest schon was in den Köpfen der Menschen.

    Mit herzlichen Grüßen

    Bernadette Faber

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  60. astrid whistles sagt (am 24. Januar 2011 um 15:26 Uhr):

    Schaut mal, was ich heut gefunden hab! Viele werden diese Geschichten sicherlich schon kennen. Ich hörte heute, glaub ich, zum ersten Mal davon:
    http://www.bunkahle.com/Anastasia/Anastasia.pdf
    dazu noch eine Radiosendung von CropFm (zwar aus dem fernen Jahre 2001, aber immer noch aktuell)
    http://cropfm.at/past_shows.htm (einfach unter SUCHE “Anastasia” eintippen..)
    Es geht um Leben mit der Natur, Medialität, Kleingärtnerei, spirituelle Landwirtschaft, Kinder und Erziehung und vieles mehr.. Liebe Grüße!

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  61. Jörg sagt (am 24. Januar 2011 um 08:05 Uhr):

    Außerdem wird es viele geben die Vollzeit arbeiten uns das jeden Tag! Einfach weil sie ihre Aufgabe gefunden haben…

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    • Claudia von Sulecki sagt (am 3. November 2011 um 20:00 Uhr):

      Genau Jörg, wenn man etwas gern macht, ist man ja auch bereit mehr Zeit zu investieren. Das ist ja das wunderbare was uns erwartet, dass wir selbst das entscheiden können!

      Liebe für Dich und alles was ist!

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  62. Margrit sagt (am 23. Januar 2011 um 20:01 Uhr):

    Wenn wir zum Wohle aller unsere Kraft einsetzen möchten, dann arbeitet jeder an Stunden, so wie er möchte mit den Talenten, die unser Schöpfer ihm mitgegeben hat. Dies müsste dann aber auch organisiert werden. Stellen wir uns einmal die Landwirtschaft vor: Der Landwirt braucht Menschen, die Freude an dieser Arbeit haben. Wenn ich z.B. mit helfen möchte, dann würde ich dem Leiter mitteilen, dass ich z. B. 4 Stunden wöchentlich mithelfen möchte. Er trägt dann die Zeit, die ich kommen möchte, in einen Plan ein, damit er weiß, wann ich komme. Meiner Meinung nach ist eine Organisation wichtig, sonst würde es wieder ein Chaos geben. Und so stelle ich es mir in jedem Beruf vor.

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  63. christina Kübler sagt (am 20. Januar 2011 um 21:56 Uhr):

    … das höchste Gut ist die Entwicklung des Einzelnen hin zu seiner höchsten Stufe….
    Unsere Tiere und auch die Pflanzen sind bereits in der fünften Dimension.
    Das heißt für uns, in der Natur, im Arbeiten mit der Natur und nicht im Arbeiten gegen sie, mit Hilfe von Tieren und Pflanzen, kann sich der einzelne Mensch weiter entwickeln. Somit wird die biologisch wirtschaftende Landwirtschaft eine Schlüsselrolle einnehmen. Denn nur der biologisch wirtschaftende Betrieb mit all seiner Vielfalt ist unabhängig. Er braucht keine synthetisch hergestellten Dünge- und Spritzmittel, die es dann nicht mehr geben wird.
    Allerdings braucht die biologisch wirtschaftende Landwirtschaft viele Menschen mit einem liebenden Herzen für Pflanzen und Tiere.
    Und da liegt auch unsere Chance. Wir brauchen die Landwirtschaft, um Lebensmittel zu erzeugen. Und für unser Wirken hilft uns die Natur in unserer Fortentwicklung.

    Crissi

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  64. Jörg sagt (am 20. Januar 2011 um 17:25 Uhr):

    Hallo Mimi,
    ich weiß nicht warum bei Dir der Eindruck entsteht ich hätte was gegen Deinen Lebensstil. Warum soll harte Arbeit negativ sein?? Ich bin mir sicher, daß ich diesbezüglich nichts gesagt habe! Ich achte Dich für Deinen Lebensstil und habe aber den Eindruck, daß es bisher schon öfter nötig war das Du ihn verteidigst! Aber nicht vor mir! Du machst das super!!

    LG Jörg

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  65. Mimi sagt (am 19. Januar 2011 um 23:30 Uhr):

    Danke für Deinen Beitrag, Regina, sprichst mir aus der Seele! (Für manche andere bist Du wohl auch eine, die ´zurück in die Steinzeit´ will!!)

    Deinen Vorschlag, kein Geld mehr ins System zu bringen, setze ich seit ein paar Jahren um – es macht echt großen Spaß, zu erleben, wieviele Türen sich dadurch auftun!
    Warum auf ein Datum oder sonst was warten, bis man damit anfängt??

    Jörg frage ich, wie er sich die ´harte Arbeit´ vorstellt? Negativ?? Wie ich schon sagte, gehe ich in den Wald (od. Wiese, wenn mal ein Ast von einem Baum gefallen ist) und säge es mit der Hand zu Brennholz – OBWOHL ICH IN MEINER DACHWOHNUNG AN DAS STÄDTISCHE GASNETZ ANGESCHLOSSEN BIN, und auf Knopfdruck eine warme Wohnung habe/hätte.
    Wir packen Jause und Tee ein, nehmen im Winter den Schlitten mit od im Herbst den Drachen und ziehen los. Von jeweils den ersten Holzstücken zählen wir die Jahresringe, riechen und überlegen, was der Baum wohl schon alles erlebt haben wird…. Wie gesagt, von der ersten paar , denn dann machen wir schon die erste Pause und gehen eine Runde Schlitten fahren…
    Unsere ´Steinzeit – Arbeit´ dauert für gewöhnlich nicht länger als 2-3 Stunden, denn länger mag mein bald 7 Jähriger nicht – manchmal gehe ich auch alleine, dann wird es schon schwieriger, mich ´loszueisen´…
    Ich wünschte, ich könnte Dir eine Vorstellung davon geben, wieviel Ruhe, Gelassenheit und natürlich jede Menge kleiner und großer Wunder in der Natur sich an solchen Nachmittagen über die Seele breiten – für mich eine unendliche Quelle zum sich entwickeln….
    Und von den Abenden vor dem Kaminofen – momentan riecht es nach Apfelholz – plaudere ich nichts mehr aus… :-)
    Wobei, soviel sei gesagt, dass ich schon wieder Holzstücke beiseite lege, die wegen ihrer wunderschönen Maserung zum Drechsler wandern und zu Schüsserl werden…. neben den Schlüsselanhängern, die ich aus den kleineren Ästen selber zaubere….

    Ändert das, was ihr geändert haben wollt JETZT! Der ´Zeit´ ist es nämlich egal, wie ihr sie verbringt – mit warten oder tun….

    Ganz herzliche Grüße
    Mimi

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  66. Regina sagt (am 19. Januar 2011 um 10:48 Uhr):

    Habe mit viel Erkenntnisgewinn & Spaß die ganzen Bücher von Laura Ingalls Wilder (Unsere Kleine Farm) gelesen und bin dabei auf viele Tipps gekommen (Stichwort: Knopflampe) – war im Buch “Der lange Winter”. Oder “Farmer Boy” – wo sie die Kindheit Ihres Mannes auf einer Farm um 1850 beschreibt. Eine super Quelle sind auch die ganzen historischen Freilichtmuseen oder die Bücher von John Seymour über vergessene Haushaltstechniken.

    Wichtig aber immer wieder: Schon jetzt ausprobieren – mir jedenfalls macht es sehr viel Freude.

    Apropos Bücher: Schon heute gibt es Aktionen, wie man mit “ausgelesenen” Büchern umgehen kann, z.B. “Bücher auf reisen”.

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  67. Regina sagt (am 19. Januar 2011 um 10:39 Uhr):

    Was Textilien angeht glaube ich, dass wir in Europa noch viele Jahrzehnte mit dem auskommen, was wir bereits haben – und es recyceln, umarbeiten, auffrischen & vor allem schonend behandeln. Das kann sehr kreativ sein und viel Spaß machen.

    Wichtig finde ich für die Zeit des Übergangs, kein Geld mehr ins “System” zu bringen, z.B. wenn man etwas braucht, es dann wenigstens second hand zu kaufen und darauf zu achten, dass es eine gute Qualität ist (besonders bei Schuhen), die man auch wieder reparieren kann und die einem wirklich Freude machen.

    Vor Jahren haben ich immer mal wieder “SWAP-Parties” mit Freundinnen und Nachbarinnen veranstaltet: Jede bringt mit, was sie nicht mehr braucht & jede kann sich aus den Stapeln aussuchen, was sie gerne hätte. Macht viel Spaß!

    Wichtig finde ich auch, das was man hat, gut zu behandeln und auch wertschätzend mit den Sachen umzugehen die halten dann nicht nur länger, sondern kriegen auch einen ganz anderen “inneren” Wert. Dinge reparieren zu lernen, ist auch eine gute Fähigkeit.

    Für Dinge, die man nicht braucht, gibt es heute schon in vielen Städten “Umsonst-Kaufhäuser”, da gibt man ab, was man selber nicht mehr braucht und kann sich aussuchen, was man braucht.

    Alte Techniken wieder zu erlernen, finde ich auch eine gute Sache. Da gibt es jetzt schon Bücher – aber wichtig ist glaube ich, dass man jetzt schon anfängt, es zu tun um die ersten steilen Schritte in der Lernkurve zu bewältigen.

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  68. Jörg sagt (am 18. Januar 2011 um 17:54 Uhr):

    Ich habe mal irgendwo gelesen, daß es ausreichend sei, wenn man autark leben möchte, 2-3 Stunden am Tag hart zu arbeiten. Laß es mal 3-4 sein. Bleibt immer noch jede Menge Zeit zum “sich entwickeln”…

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  69. astrid whistles sagt (am 12. Januar 2011 um 16:28 Uhr):

    ..Alternativen, die so phantastisch eigentlich gar nicht sind und teilweise schon heute genutzt werden, bzw. in der Geschichte der Menschheit schon einmal größere Bedeutung hatten.
    So finden hier zum Beispiel neue Heilweisen ihren Platz, man denke an Reiki, Pranaheilung oder die Schamanische Tradition vieler Völker…

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  70. astrid whistles sagt (am 12. Januar 2011 um 15:45 Uhr):

    Wir können, wenn wir wollen, schon bald lernen, die Energie der Erde durch unseren eigenen Körper zu bündeln und so Materie durch Bewegungen und Berührungen auf die verschiedenste Art und Weise zu beeinflussen.
    Wir müssen uns also um Dinge wie Stomversorgung und Ähnliches bestimmt keine Sorgen machen.
    Womöglich sind unsere Alternativen phantastischer, als wir bisher zu träumen wagten….
    was wäre beispielsweise, wenn der Kristall im Erdinneren, der Erde energetisches Zentrum, tatsächlich organisch mit uns verbunden wäre, wir also wie die Sinnesorgane der Erde auf deren Oberfläche wandeln würden, von ihrer Energie gespeist, durch unser Leben selbst sie formend und schützend?

    Es gibt übrigens eine italienische Forscherin, Giuliana Conforto, die ebenfalls diese These des Mutterkristalls vertritt.. und einige andere revolutionäre Dinge.. http://www.giulianaconforto.it zum lesen, wer mag..
    Liebe Grüße!

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  71. Jörg sagt (am 12. Januar 2011 um 12:01 Uhr):

    Also, ich glaube nicht, daß es zurück in die Steinzeit geht. Bevor ich jemanden mit Schmirgelpapier an meine Zähne lasse – dann lieber keine Zahnschmerzen… Das Maß an Einfachheit ist, glaube ich, in Zukunft frei wählbar. Ich stehe eher auf der Position, daß es technisch und wissenschaftlich enorme Fortschritte geben wird, so daß die Versorgung der Menschen mit z.B. Kleidung rein technisch gesehen , kein Problem sein wird. Ich denke auch, daß es Stoffe/Produkte geben wird, die wir uns jetzt noch nicht vorstellen können. Auch Energie, ob als Strom oder wie auch immer, wird meiner Ansicht nach vorhanden sein. Mit dem Unterschied, daß sie nicht unsere Umwelt schädigt. Daher wird es Menschen geben, die Pflanzenfasern anbauen und Kleidung herstellen und andere werden völlig Neues entwickeln und es wird nicht weniger kleidsam sein.

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  72. astrid whistles sagt (am 11. Januar 2011 um 20:15 Uhr):

    Ich persönlich freue mich darauf, dass ich jeden Tag etwas Neues entdecken kann. Ich werde viele Reisen machen, denn ich habe ein Nomadenherz. Ich liebe es, anderen Menschen bei ihren Projekten zu unterstützen, Menschen zu verbinden, Ideen zu verbreiten. Ich sehe mich selbst vor einem Beduinenzelt in der Wüste, wir schauen in die Sterne…

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  73. Kajaani sagt (am 10. Januar 2011 um 22:17 Uhr):

    Der Gedanke, jede Art von Tätigkeit ausprobieren zu dürfen, ohne an das Geldverdienen denken zu müssen ist einfach wunderbar. Dabei kann man herausfinden was man sich als Lebensaufgabe vorgenommen hat.
    Durch das Leben ohne Geld kann sich viel mehr Kreativität entwickeln, die uns allen zu gute kommt, z.B. in Form von erneuerbaren oder umweltverträglichen Energien.
    Das Leben in und mit der Gemeinschaft gibt wieder mehr Sinn.

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  74. Michael sagt (am 10. Januar 2011 um 17:16 Uhr):

    meine vision ist, daß es arbeit im herkömmlichen sinn nicht mehr gibt.
    insofern stellt sich die frage nicht, wie lange ich arbeiten soll, sondern wie lange ich der gemeinschaft was geben kann. und das tolle daran ist… ich kann alles ausprobieren.
    wie ist es, als krankenschwester zu arbeiten.
    oder doch lieber als schreiner? landwirtschaft hätte mir auch immer schon gefallen.
    oder doch lieber was technisches? wäre ich ein guter arzt? oder doch besser ein klempner? (unterschied ja manchmal nicht so groß :-)
    auf diese art und weise wird jeder von uns die beschäftigung finden, die ihm spaß macht und die er gerne macht.
    dadurch hat die gemeinschaft den größten nutzen.
    und wenn man die erfahrungen gemacht hat, die man machen hat sollen, dann findet sich eine andere aufgabe.
    und das ganze mit der liebevollen unterstützung der gemeinschaft ohne bewertung und benotung

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  75. Johann sagt (am 10. Januar 2011 um 14:16 Uhr):

    Hallo Monika,

    hast du dein Bett / deine Matratze auch mit einem Leintuch bezogen? Leintücher sind heutzutage ja meistens aus Baumwolle (oder Kunstfaser). Weltweit werden über 50% der Pflanzenschutzmittel auf den Baumwollfeldern ausgebracht. Wie viel Gutes könnten wir Mutter Erde tun, wenn wir auf Hanf und Lein setzen würden!

    Der Name des Leintuchs kommt – wie unschwer zu erraten ist – vom Lein (= Flachs), neben Hanf eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Wir brauchen also in unseren Breitengraden keine Wintergärten zu bauen. um darin Baumwolle anzupflanzen.
    Bevor vor gut 100 Jahren (bedingt auch durch Sklavenarbeit) die billlige Baumwolle den Leinen-Stoff vom Markt verdrängt hat, war bei uns der Leinanbau und die Weiterverarbeitung zu Leinen so üblich, wie heutzutage der Maisanbau. Und so ganz “nebenbei” liefert Lein noch eines der gesündesten Speiseöle, die die Natur zu bieten hat (55% Omega-3).
    Besuche mich doch mal auf meiner Homepage http://www.chiemgauer-oelmuehle.de Da gibt´s regionales Leinöl, aber leider noch keinen Leinen-Stoff. Für eine rentable Weiterverarbeitung des Lein zu Stoff ist meine Anbaufläche zu klein.

    Liebe Grüße

    Johann

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  76. Monika sagt (am 10. Januar 2011 um 09:03 Uhr):

    Auch könnte darüber nachgedacht werden wie es beispielsweise ist ohne Strom, wenn ein Zahn repariert werden muß. Ob das dann mir Schmiergelpapier und Handbohrer gehen soll, denn niemand lebt gern in Dauerschmerz und Leid.

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  77. Monika sagt (am 10. Januar 2011 um 08:30 Uhr):

    Es ist wichtig, daß in Gärten, Gärtnereien, Wohnungen und Wintergärten auch Baumwolle oder Hanf für Kleider angebaut werden. Denn wenn sie nicht von wo anders mehr her transportiert werden, könnte man nur noch die Schafswolle haben, viele könnte auch als Alternative ein Schaf haben. Ich selbst habe noch nicht ausprobiert, ob sich aus anderen Pflanzen Gewebe zum anziehen herstellen läßt.

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  78. florian stahl sagt (am 10. Januar 2011 um 06:59 Uhr):

    hallo ihr lieben,

    also was bisher hier steht finde ich alles sehr schön, allerdings möchte ich hier auf eine möglichkeit hinweisen die mir dabei in den sinn kam –

    permakultur – eine sich selbst erhaltende naturidentische landwirtschaft die in der essenz einen urwald im paradieszustand darstellt und letztlich fast nur noch ernten lässt, da für aussaat und pflege nur noch ein minimum an aufwand (beobachtung & pflege) betrieben werden muss…

    aber mir kam auch noch einiges andere in den sinn, aber davon später…

    alles liebe und viel kraft für uns –

    herzlichst
    florian

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  79. Anja Gundermann sagt (am 9. Januar 2011 um 02:39 Uhr):

    Als erstes sollte eine Bestandsaufnahme gemacht werden, was alles benötigt wird und welche Geschäfte, Handwerker etc. bereits am Ort sind, die sich dann zusammentun können.
    Bei Stoffen würde ich fragen, wer sich im Herstellen von Stoffen auskennt. Diejenigen können dann Schulungen an andere geben. Genauso zum Verarbeiten der Stoffe.
    Wenn in der Region die Materialien nicht vorhanden sind, die man üblicherweise genutzt hat, werden alternative Lösungen gefunden. Hier können auch alte Bücher helfen – à la ‚Was Oma noch wusste‘ – als mögliche Anleitung (bzw. die Oma, der Opa selbst ;-) ). Bzw. die Menschen werden kreative neue Ideen haben und umsetzen.
    Da es viele Menschen in der Region gibt, die mithelfen können, arbeitet jeder ca. 4 Stunden am Tag. So hat jeder Zeit, sich um seine eigene Weiterbildung zu kümmern, Kurse und Schulungen für andere zu geben und in Chören, Orchestern oder Tanz-/Sportgruppen mitzuwirken.

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  80. Pe Ka sagt (am 8. Januar 2011 um 20:51 Uhr):

    Ich stelle mir vor, dass wir vermehrt in selbst gewählten “Wohn-Gemeinschaften” leben werden.

    In meiner Vorstellung gibt es “Wohnanlagen” wo viele Familien sich den Platz teilen (zB. Garten, große Küche, Ess-Saal, Kinder Spielzimmer, Fitness Raum, Leseraum mit Bibliothek etc.). Diese Ort besucht man wenn man in Gesellschaft sein will. Jeder übernimmt eine Aufgabe, die Aufgaben können rotieren (zB Kochen, putzen, Tische decken, Blumen gießen …).
    Neben diesen Gemeinschafts-Räumen hat jeder auch seinen privaten Rückzugsort. Ein eigenes Schlafzimmer, Bad, Wohnzimmer …

    Ich sehe diese “Anlagen” von viel Grün umgeben, herrliche Bäume, Grasflächen, Obst- und Gemüsegärten, aber auch Gärten die nur der Seele gut tun wie Blumengärten, Rosengärten, Kräutergarten, ein Glashaus, Schwimmteich, Abenteuer-Spielplatz. Vielleicht sogar Ställe für Hühner, Kühe, Schweine … etc. etc. Alle helfen mit diese Gärten und Einrichtungen zu gestalten und zu bearbeiten.

    Ein bisschen so wie in einem schönen Urlaubsresort – man hat seinen eigenen Bereich in dem man wirklich privat sein kann – aber es gibt eben besagte “Gemeinschafts”-Plätze an denen man gemeinsam etwas erleben und erschaffen kann.

    Ich stelle mir auch vor, dass wir kleine “Shops” betreiben – Läden, in denen wir alle mitarbeiten oder etwas produzieren. Alles sollte zu Fuß erreichbar sein. Ich sehe Alt und Jung in dieser Gemeinschaft. Jeder kann etwas beitragen. Jeder hat das Recht sich einzubringen mit seinen Talenten, Vorlieben und Fähigkeiten.

    Das wäre meine Vision. Bin ich naiv? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

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  81. Sonja Lederer sagt (am 7. Januar 2011 um 22:40 Uhr):

    Ihr Lieben

    Wenn ich mir jetzt so Gedanken über einen, gar plötzlich auftretenden/akuten Versorgungsengpass “mit Lebensnotwendigem” mache, habe ich (noch) ein wenig Angst davor. Angst mit der Auseinandersetzung. Noch.

    Was ich hier posten möchte, ist die alte Geschichte des Hanfes. Hanf hat aus meiner Sicht absolutes Potenzial wieder stark zum Einsatz zu kommen:

    Hanf gehört zu den ältesten und vielfältigsten Kulturpflanzen der Menschheit. Er war über sechs Jahrtausende ein ökonomisch wichtiger Lieferant für Fasern, Nahrungsmittel und Medizin. Hanf wurde in fast allen europäischen und asiatischen Ländern angebaut und stellte eine wichtige, zum Teil die wichtigste Rohstoffquelle für die Herstellung von Seilen, Segeltuch, Bekleidungstextilien, Papier und Ölprodukten dar. Die geschichtliche Bedeutung des Rohstoffes Hanf beruht vor allem auf der Nutzung der Faser als technisches Textil. Hier hat Hanf wiederholt Geschichte geschrieben.

    In China wurden etwa 2.800 v. Chr. die ersten Seile der Welt aus Hanffasern gedreht und etwa 100 v. Chr. das erste Papier der Welt aus Hanffasern geschöpft. Es gibt sogar Hinweise, dass in China schon im 28. Jahrh. v. Chr. Kleider aus Hanffasern gefertigt wurden. Das älteste erhaltene Hanftextil wird auf ca. 1.000 v. Chr. datiert. Im 17. Jahrhundert, zu den Hochzeiten der Segelschifffahrt, erlebte der Hanf in Europa seine Blütezeit. Fast alle Schiffsegel und fast alles Takelwerk, Seile, Netze, Flaggen bis hin zu den Uniformen der Seeleute wurden aufgrund der Reiß- und Nassfestigkeit aus Hanf hergestellt. Jedes Schiff benötigte für seine Grundausstattung alle zwei Jahre 50 bis 100 t Hanffasern. Bis ins 18. Jahrh. waren Hanffasern zusammen mit Flachs, Nessel und Wolle die Rohstoffe der europäischen Textilindustrie. Aus den Hadern (Lumpen) wurde Zellstoff für die Papierproduktion hergestellt.

    Dies nur ein klitzekleiner Ausflug in die Geschichte.

    Meine Empfehlung ist ein Blick auf “Wikipedia” mit dem Suchwort “Hanffaser”. Dort auf der Seite ist im Bereich “Verwendung” eine Auflistung vorhanden, welche sehr interessante Daten und Fakten aufzeigt. Schon aus diesem Text lässt sich verdeutlichen, um welch reiche Pflanze es sich handelt – die Anwendungsvielfalt und -stärken dieser wunderbaren Pflanze sind noch um ein mehrfaches möglich.

    Ich bin absolut überzeugt, dass wir die Hanfpflanze und deren Lieferantin als Faser, in unser Leben integrieren werden, übrigens auch als Heilmittel.

    Herzliche Grüsse, Sonja Lederer

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